Camping- Zelt oder Wohnmobil?

Erste Überlegungen – Zelt oder Wohnmobil?

Bevor man damit beginnt seinen Campingurlaub bis in jedes kleinste Detail zu planen, sollte sich jeder angehende Camper erst mal die grundlegende Frage stellen, ob man mit einem Zelt oder in einem Wohnmobil campen möchte. Viele Feriencamper sagen zwar, dass ein Zelt erst das richtige Campinggefühl auslöst, aber was nützt dir ein Campinggefühl, wenn es nass und dir kalt ist? Denn nicht jedes Zelt ist wetterresistent und somit für Wind und Regen geeignet. Bei dieser Überlegung sollte man mehrere Aspekte betrachten, wie zum Beispiel das Reiseziel und die Personenanzahl.

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(Quelle: pixabay.com)

Mobilität, Komfort und Kosten

Einen Campingurlaub mit Zelt muss man mit Bedacht planen, denn nicht zu jeder Jahreszeit ist diese Art von Urlaub die beste Idee. Gerade weil in Deutschland das Wetter nicht immer voraussehbar ist, lohnt sich die Überlegung in ein Wohnmobil zu investieren. Sogar schon für ca. 30 € pro Tag kann man sich ein Wohnmobil leihen und hat dazu trockene Kleidung, sodass man auch wetterunabhängig das ganze Jahr über verreisen kann. Bei der preislichen Frage gewinnt natürlich ganz klar das Zelt, da die Anschaffungskosten wesentlich günstiger sind und es sich wegen der Nachhaltigkeit sogar lohnt in ein hochwertigeres Zelt zu investieren.

Das Zelt bietet viel Mobilität bei der Schlafplatzsuche, so kann man spontan mitten in der Natur übernachten, an unbestimmten Orten und erlebt somit das pure Abenteuer. Jedoch ist der Schlafkomfort sowie der Sanitärkomfort wesentlich geringer als bei einem Wohnmobil und längere Strecken kann man schließlich auf Rädern auch schneller hinter sich lassen. Da es in Europa sehr viele günstige Campingplätze gibt, ist eine Europatour mit dem Wohnmobil sehr empfehlenswert. Die in Europa platzierten Campingplätze sind heute auch schon ziemlich gut ausgestattet, sodass sie über Schließfächer, Aufenthaltsräume und Animation verfügen. Manchmal sind sie sogar mit einer Poolanlage ausgestattet und bieten verschiedene Sportarten an. Das Wohnmobil gibt jedoch nur einen begrenzten Platz her, sodass häufig nur zwei Leute dort übernachten können, was kein Problem ist, solange man nicht als Familie verreist. Außer den Sanitäranlagen und dem Bett bietet das Wohnmobil außerdem eine Kochnische, weshalb man öfter selber und wetterunabhängig kochen kann und man sich somit die Kosten für das auswärts Essengehen sparen kann, was beim Zelten öfter der Fall wäre, wenn das Wetter nicht mitspielt. Aus diesem Grund sollte man sich auch im Voraus darüber im Klaren sein, wohin man reisen möchte, um mögliche Wetterverhältnisse gut einschätzen zu können.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Beide Möglichkeiten haben auf jeden Fall ihre Vor- und Nachteile. Man könnte sagen, dass man entweder an dem Essen spart und selber kocht oder man spart bei der Unterkunft und geht öfter auswärts essen. In jedem Fall wird der Urlaub günstiger und spannender sein, als jede gewöhnliche Pauschalreise. Campen kann man überall auf der Welt. So kann man zwar mit dem Wohnmobil das Meer nur mit der Fähre überqueren, aber dafür reicht ein Zelt vollkommen aus, um an die schönsten Orte der Welt für wenig Geld zu gelangen. Heutzutage ist es nichts mehr Ungewöhnliches als Dauercamper oder sogenannter ‚Backpacker‘ in die weite Welt loszuziehen und diese zu erkunden. Hierbei kann man seine Route und den Zeitraum schon im Voraus bestimmen oder man zieht ganz spontan los und plant alles kurzfristig vor Ort. Viele Erfahrungsberichte und Packlisten sowie wichtige Tipps und Tricks, die man unbedingt vorher wissen sollte, findet man auch in den letzten Blog Posts. Auch tolle Rezepte für unterwegs und vor allem Orte in denen sich das Campen lohnt sind dort vorgestellt. Denn auch außerhalb Deutschlands gibt es viel Sehenswertes. In Österreich kann man zum Beispiel in den Bergen wandern oder man genießt das italienische Essen in der Toskana, besucht in Paris den Eifelturm oder entspannt am spanischen Strand. Von Sightseeing in den skandinavischen Ländern, bis hin zu einem Besuch des Big Ben ist alles möglich. Denn Campingplätze findet man in den genannten Ländern mehr als genug.

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Arm in Arm mit der Natur – die wichtigsten Camping Accessoires

Es sind die einfallenden Sonnenstrahlen, oder das Singen der Vögel, das dich weckt. Du bist vielleicht schon ein paar Tage, vielleicht sogar Wochen unterwegs, ohne zu wissen, wo es hingeht, folgst einfach dem Weg. Nur du, dein Rucksack und dein Zelt. Ihr habt es geschafft – bis nach Portugal an die Atlantikküste, auf die Karpaten in Rumänien oder ins Baltikum an die Ostsee. Du bist schon so lange unterwegs, du weißt gar nicht genau wie lange und möglicherweise bist du von den unzähligen Schritten, dem harten Boden, auf dem du schliefst, dem Zusammenkratzen des letzten Euro, schon etwas zermürbt. Doch auf einmal merkst du, dass du anfingst, im Moment zu leben. Leistungspunkte spielen keine Rolle, das Smartphone bleibt aus – es hat dort, wo du bist gerade eh keinen Empfang, es zählt nur das jetzt. Du und dein Zelt. Camping, die ursprünglichste Art zu reisen. Sie erfüllt das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. Die Natur nimmt viel – aber sie gibt dir auch zurück – in Form von wunderschönen Sonnenauf- und Untergängen und Landschafts-Panoramen, die sich in deinem Gedächtnis verankern. Du willst Ursprünglichkeit erleben – aber nicht ohne Sicherheit. Deshalb bietet es sich an, doch einige Accessoires mit auf deine Reise zu nehmen, die dir dabei helfen, in der Natur zurechtzukommen. Hier gibt es einen Überblick von Accessoires für alle Lebenslagen.

(Quelle: pixabay.com)

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Richtig schlafen – mit Zelt und Matte

Mit dem richtigen Zelt steht und fällt der ganze Trip. Es ist natürlich entscheidend, wie viele Personen das Zelt fassen soll, aber auch der Typ. Wurfzelte sind mit einem Handgriff aufgebaut, aber nicht sonderlich stabil. Standfestere Zelte brauchen hingegen mehr Zeit zum Aufbauen. Schlafsack und Matte komplettieren das Equipment für den guten Schlaf – an sich selbstverständlich – aber geizig sein sollte man trotzdem nicht – denn nichts kann eine Reise mehr ruinieren als schlechter Schlaf. Auch hier gibt es einzelne Abstufungen: Reisende, die es ganz bequem haben wollen, nehmen das Luftbett. Abenteurer, die flexibel bleiben wollen, greifen auf die herkömmliche Isomatte zurück. Bei Schlafsäcken differenziert man zwischen Mumienschlafsäcken, die den Reisenden umhüllen, und Deckenschlafsäcken, die komfortabler sind, aber weniger Wärme geben.

 

Kochen in der Wildnis – auf vier Flammen

Ein Relikt aus den Campingausflügen unserer Kindheit ist der Gaskocher, der zuverlässig seinen Dienst tat. Auch heute noch ist der Kocher auf langen Touren unterwegs vollkommen ausreichend, jedoch gibt es heutzutage Equipment, das auch anspruchsvollere Campingköche zufriedenstellt, Grillsysteme oder gar vier-flammige Gasherde. Für welches Gerät man sich auch entscheidet, eins steht fest: Ein Kocher ist für unterwegs unabdingbar, wenn man beim Reisen unabhängig sein möchte.

 

Toilette, Stromerzeuger und co.: Für die Bequemen

Natürlich gibt es unter den Campern, und das ist vollkommen legitim, nicht nur die Backpacker, die nicht viel mehr haben als die Kleidung am eigenen Leibe, sondern auch diejenigen, die es mit dem Kontakt mit der Natur etwas entspannter angehen lassen wollen. Für all diejenigen wurde in den letzten Jahren Equipment entwickelt, die das Leben beim Camping so entspannt gestalten lässt, wie zuhause. Über tragbare Toiletten, Campingduschen, Flachbildschirmfernseher für das Wohnmobil und Stromerzeuger ist so ziemlich alles dabei, um den Campingaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Sommerzeit ist Campingzeit

So langsam zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, die Temperaturen steigen in angenehme Höhen und der Winter hat sich nun endlich verzogen! Pläne für den Sommer werden geschmiedet und Urlaube organisiert: Da kommt auch das Campen nicht zu kurz. Immer mehr Deutsche können sich für den Urlaub auf Rädern begeistern. Und das nicht ohne Grund. Das Campen bietet gegenüber einem einfachen Hotelurlaub einige Vorteile: Die Unabhängigkeit seinen Tagesablauf zu planen wie es einem lieb ist, die Lieblingsklamotten zu tragen ohne sich an einen Dresscode halten zu müssen oder im Einklang mit der Natur zu leben sind nur ein paar Aspekte, bei denen das Campen ganz klar die Nase vorne hat. So werden auch dieses Jahr wieder etliche Camper ihre Sachen packen und sich auf die Reise in ihr Camping-Abenteuer machen. Manche auf ihren altbewährten Platz, auf dem sie schon unzählige Urlaube verbracht haben und manch andere steuern ganz neues Terrain an. Doch wie finde ich den perfekten Campingplatz, der meinen Erwartungen entspricht?

Strand

Der perfekte Campingplatz

Bevor die Suche nach dem perfekten Campingplatz so richtig los gehen kann, sollte man sich zuvor mit seinen Miturlaubern zusammensetzen und seine Interessen austauschen. Wer möchte lieber ans Meer, wer an einen See oder in die Berge? Wer mag es lieber ruhig und abgelegen, wer ist lieber mitten im Geschehen und mag es viele Leute um sich zu haben? Was wollen wir eigentlich? Das gibt garantiert eine Menge Stress und Gesprächsbedarf, aber gerade dieser Interessensaustausch aller Beteiligten ist wichtig, damit letztendlich alle glücklich sind. Im nächsten Schritt können dann Kompromisse eingegangen werden und man einigt sich auf dieselben Kriterien. Denn nur dann kann die Suche nach dem perfekten Campingplatz auch erfolgreich werden.
Los geht’s: Durch das Internet ist der mühselige Gang zum Reisebüro überflüssig geworden. Heute befragt man ganz einfach das Internet und es spuckt massig Angebote aus. Wer damit aber überfordert ist, sollte campinggate.de besuchen. Dort wird durch gezieltes Filtern des Nutzers eine kleine Auswahl an Campingplätzen bereit gestellt. Dann muss der Wunsch-Campingplatz nur noch gebucht werden und die Vorbereitungen können beginnen!

Plan

Bevor es los geht…

…gibt’s Einiges zu beachten! Nicht umsonst heißt es: Gut geplant ist halb gewonnen. Sie sollten sich genügend Zeit nehmen den Campingurlaub sorgfältig voraus zu planen. Wie muss der Wohnwagen ausgestattet werden? Ist An- und Abfahrt organisiert? Gibt es vor Ort Einkaufsmöglichkeiten? Diese und noch weitere Fragen müssen vor Reiseantritt geklärt werden. Denken Sie daran, dass so ein Campingurlaub auch Aktivitäten beinhalten sollte, besonders wenn es Kinder zu bespaßen gilt. Gesellschaftsspiele oder Bücher eigenen sich dabei am Besten und können bequem von zu Hause mitgebracht werden. Und wenn es dann doch einmal zu langweilig wird, ist es sicherlich hilfreich zu wissen, ob es in der Umgebung Hallenbäder, Kletterparks oder sonstige Freizeiteinrichtungen gibt, die man besuchen kann. Schließlich sind Sie mit ihrem Wohnmobil flexibel!
Sind alle oben genannten Schritte durchlaufen, steht dem rundum sorglosen Campingurlaub nichts mehr im Weg! Also packen Sie es an und werden auch Sie dieses Jahr zum Camper.

 

 

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Camping anstatt Hotelurlaub?

Camping anstatt Hotelurlaub? – „Niemals! Was will ich auf einem Campingplatz? Ich lasse mich lieber in einem Hotel bedienen!“ – Das würden die meisten Menschen darauf vielleicht sagen. Doch wenn man dieser Aussage mal etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt, stellt sich heraus, dass Camping im Gegensatz zum Hotelurlaub doch Einiges mehr zu bieten hat.

(Quelle: pixabay.com)

Camping anstatt Hotelurlaub? (Quelle: pixabay.com)

Angefangen bei dem wohl größten Vorteil, ist das Camping wohl kaum zu schlagen: Die Unabhängigkeit. In einem Hotel kann einem das immer gleiche Essensbuffet zu festen Zeiten schon mal gehörig auf die Nerven gehen. Die anfängliche Euphorie und Freude über das große Buffet verfliegt schnell, wenn letztendlich wieder nur dieselben Speisen auf dem Teller landen – und das den ganzen Urlaub lang. Zudem sind die Phasen, in denen gespeist werden darf, meist begrenzt. Freizeitaktivitäten müssen den vom Hotel vorgeschriebenen Essenszeiten angepasst werden. Beim Campen allerdings liegt alles rund ums Essen ganz allein in Ihrer Hand: Gegessen wird nach Ihren Zeiten und es kommt auch nur das auf den Campingtisch, was den Geschmäckern der Camper entspricht. Einfach einkaufen und los geht’s! Der Geldbeutel wird es Ihnen danken. Und nicht nur der: Auch die Familienmitglieder sind glücklich mit den Gerichten, die sie auch wirklich mögen.
Dresscode: Whatever! Ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der zum entspannten Urlaub beiträgt. Wo im Hotel hingegen vor dem Essen auf anständige Kleidung geachtet werden muss, heißt es auf dem Campingplatz: Kein Stress, es ist alles erlaubt. Egal ob im Morgenmantel frühstücken, sich im Badeoutfit schnell einen Snack gönnen oder in Jogginganzug abends grillen und den Abend ausklingen lassen. Auf dem Campingplatz gibt es keine schiefen Blicke wegen ungewöhnlichen Outfits.

 

Frei und unabhängig ist der Camper auch hinsichtlich der Wahl seines Ferienortes. Der rollenden Unterkunft auf Rädern ist es jederzeit möglich andere Campingplätze anzusteuern oder das Umland zu erkunden. So werden die Ferien auf keinen Fall langweilig oder eintönig! Um dem hektischen Stadtleben zu entkommen ist das Campen die perfekte Lösung. Es muss sich um nicht mehr gekümmert werden, als die nächste Mahlzeit. Handy, Laptop und Tablet haben ebenfalls Urlaub und erlauben dem Camper sich komplett zu entspannen und die umgebende Natur vollkommen zu genießen. Doch auch wenn die abendliche Serie oder der Film zum Einschlafen auf keinen Fall fehlen darf, gibt es auf vielen Campingplätzen Wifi oder Internetanschlüsse. In Hotels gehört das heutzutage zwar  zur Standartausstattung, doch wer die Nähe zur Natur sucht ist hier falsch. Meist umgeben Hotelanlagen künstlich angelegte Gärten und Ausflüge reichen nicht weiter als an den Strand und zurück. Für Naturliebhaber ist das also nichts.
Zu guter Letzt kann man mit dem Campen bekanntlich eine ordentliche Summe an Geld sparen. Teure Hotelgetränke, Souvenir-Fallen oder die Kosten für Liegen am Strand fallen beispielsweise weg. Ein Wohnwagen, Caravan oder Zelt ist in der Anschaffung zwar nicht ganz günstig, lohnt sich aber dann, wenn man regelmäßig campen geht. Zum Einstieg und um auf den Geschmack zu kommen, können allerdings auch einfach Wohnwagen gemietet werden. Besonders für Familien mit Kindern ist das Campen eine günstige und vor allem erlebnisreiche Alternative zum teuren Hotelurlaub mit vielen Vorteilen.

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Vorbereitungsstrategien für einen sorglosen und stressfreien Campingurlaub

Jeder kennt es: Der lang ersehnte Campingurlaub steht an und die Vorfreude steigt. Gleichzeitig kommt die Gewissheit, dass noch viele Vorbereitungen getroffen werden müssen, damit aus Vergnügen nicht Frust wird. Dabei gilt grundsätzlich, je sorgsamer die Vorbereitungen, desto entspannter der Urlaub. Nehmen Sie sich also die Zeit für eine umfassende Präparation.

Straßenkarte (Quelle: pixabay.com)

Wahl des Zielortes und Anreise

Bevor es in den Campingurlaub geht, sind einige Entscheidungen zu treffen. Zuerst muss die Wahl des Zielortes und des Campingplatzes getroffen werden. Anschließend steht noch die genaue Platzwahl an. Hier muss man sich natürlich danach richten, ob man im Zelt, im Wohnmobil, im Caravan oder in einer Hütte wohnen möchte. Im nächsten Schritt kann man die Ausstattungen und Qualitätsmerkmale der unterschiedlichen Campingplätze vergleichen. Nachdem man sich festgelegt hat, schreitet man nun zur Planung der Anreise. Soll diese mit dem eigenen PKW erfolgen, so sollte der Wagen vor Reisebeginn in eine Werkstatt zur Inspektion gebracht und mögliche Mängel beseitigt werden. Beabsichtigt man ein Fahrzeug zu mieten, ist darauf zu achten, dass man die benötigte Fahrlizenz (Führerscheinklasse) besitzt. Eine vorzeitige Buchung ist von Vorteil, da es gerade in der Ferienzeit bei der Fahrzeugvermietung zu Engpässen kommen kann. Anschließend sollte die Route erstellt werden. Hier besteht die Möglichkeit kostenlose Tools aus dem Internet (z.B. Google Maps) zu verwenden. Mitglieder des ADACs können sich in den örtlichen Niederlassungen einen Reiseplan erstellen lassen und gegebenenfalls zusätzliche Reisehinweise erhalten. Alternativ kann man sich von einem Navigationssystem leiten lassen, jedoch ist hier die Einflussnahme auf die vorgegebene Route nur eingeschränkt möglich. Es ist durchaus sinnvoll, bei Tageslicht am Campingplatz anzukommen, um sich einerseits mit der Anlage und den hiesigen Gegebenheiten vertraut zu machen und andererseits das Lager zu errichten, ohne die Nachtruhe und damit die Nachbarn zu stören.

Die Checkliste

Natürlich gibt es kein Patentrezept für die „perfekte“ Vorbereitung. Allerdings gibt es einige wesentliche Aspekte, die beachtet werden müssen. Ein beliebtes Hilfsmittel ist die Checkliste. Sie hat sich schon oft bewährt und ist für viele Camper bei der Urlaubsplanung unverzichtbar. Auf die Checkliste werden alle Dinge geschrieben, die man mitnehmen möchte. Zuerst einmal sind das die Camping-Grundlagen wie Zelt und Schlafmaterial (Schlafsack, Schlafkleidung). Des Weiteren müssen auch bereits geplante Ausflüge (und die dafür benötigten Materialien) bei der Disposition bedacht werden. Ebenso wichtig ist die Verpflegungsplanung. Dabei ist es hilfreich, die Mahlzeiten im Vorhinein festzulegen und sich eine entsprechende Lebensmittelliste zu schreiben, falls diese am Zielort eingekauft werden sollen.

Das sollte auf keinen Fall fehlen

Einige Dinge sollten bei jedem Campingurlaub dabei sein. Dazu gehört unter anderem eine Taschenlampe, welche in der Nacht auf unbeleuchteten Wegen aushelfen kann. Der Klassiker unter den „kleinen Helfern“ ist das Taschenmesser. Dieses ist vielseitig einsetzbar und sollte auch auf Ausflügen immer zur Hand sein. Dadurch hat man jederzeit ein Messer und eine Schere dabei, um beispielsweise einen Apfel zu schälen. Wer seinen Campingurlaub in den Sommer verlegt, der sollte unbedingt den passenden Insektenschutz mitnehmen. Für die schnelle Erstversorgung von Wunden, ist der Erste-Hilfe-Kasten unerlässlich. Vor Reiseantritt sollte jedoch das maximale Verwendbarkeitsdatum des Erste-Hilfe-Sets überprüft werden.

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Camping – Wozu eigentlich ?

Camping ist seit einigen Jahren eine beliebte Alternative zum herkömmlichen Tourismus und zeichnet sich vor allen Dingen darin aus, dass man sich während des Urlaubs oder der Reise sein eigenes kleines Reich mitnehmen kann und nicht auf ein langweiliges Hotel angewiesen ist. Einen Campingurlaub kann man gestalten wie man will: Das Besondere ist, dass man nicht in einem unflexiblen Gebäude unterkommt, sondern entweder in einem Wohnwagen, einem Wohnmobil oder einem Zelt. Ob innerhalb oder außerhalb von Deutschland, Camping ist überall gleichermaßen populär. Beliebte Ziele sind beispielsweise die Nord- und die Ostsee oder auch Kroatien. Auch die Jahreszeit, zu der man verreist, spielt für viele keine Rolle. Manch einer glaubt, dass campen nur im Sommer wirklich Spaß machen kann, da die Temperaturen angenehm sind. Allerdings vergessen viele, dass Camping in den kälteren Jahreszeiten genauso viel Spaß machen kann, da sich die Freizeitgestaltung und Umgebung komplett verändert und man mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung kleine Probleme löst.

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Camping (Quelle: pixabay.com)

Wieso ist Camping so beliebt?

Der Mensch hatte schon immer den Drang sich in der Natur aufzuhalten und die Freiheit zu genießen. Das Campen erweist sich darüber hinaus oftmals als sehr viel günstiger, als der Urlaub in einer herkömmlichen Unterkunft. Auch die Naturverbundenheit und das Gefühl der Unabhängigkeit sind zwei Aspekte, die viele Menschen am Campen reizen. Campingplätze sind meist in idyllisch ländlichen Gegenden gelegen und der Tourist bringt sozusagen seine eigenen vier Wände mit in den Urlaub, in die er sich zurückziehen kann und die er vor allen Dingen individuell gestalten kann.

Wo kann man campen?

Sich einen Campingplatz rauszusuchen, stellt für viele ein Problem dar, da die Auswahl sehr groß ist und auch die Standards sehr unterschiedlich. Ob man nun im Inland bleiben möchte oder doch ins Ausland fährt, es kommt natürlich bei der Wahl des Campingplatzes auf die eigenen Wünsche und Erwartungen an. Es gibt Campingplätze die sehr simple und nur mit dem Nötigsten ausgestattet sind, es gibt aber auch Campingplätze die mehr Luxus anbieten, da sie beispielsweise über eigene Schwimmbecken, Restaurants uvm. verfügen. Fast alle Campingplätze bieten als Minimum jedoch immer eine Grundversorgung in festen Einrichtungen an. Das heißt, für Elektrizität, Sanitäre Anlagen und Wasser sollte immer gesorgt sein.

Camping – Welche Ausrüstung wird benötigt?

Um erfolgreich campen zu können brauchen Sie natürlich die nötige Ausrüstung. Das heißt man legt sich zuerst darauf fest, wie man wohnen möchte. Ein Wohnwagen und ein Zelt haben beide verschiedene Vorteile, allerdings müssen Sie entscheiden, welches von beiden Sie sich lieber anschaffen möchten bzw. können. Der Vorteil eines Zeltes besteht darin, dass man es leicht austauschen kann, es leichter zu handhaben ist und es günstiger in der Anschaffung ist. Der Vorteil eines Wohnwagens ist, dass man besser auf verschiedene Wetterlagen vorbereitet ist, der Wohnwagen mehr Annehmlichkeiten bietet und man mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung hat. Die Jahreszeiten spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle für jeden der gerne campen gehen möchte. Fest steht aber das Camping zu jeder Zeit im Jahr möglich ist.

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Campingurlaub im Winter – Abenteuer im Schnee und Eis

Wer sagt, dass nur im Sommer die Campingplätze geöffnet haben und dass ein Campingurlaub im Winter nicht möglich ist? Auch in der Winterzeit kann der Urlaub im Zelt oder im Wohnwagen auf einem der vielzähligen Campingplätze zum echten Abenteuer werden. Wer nun denkt, dass das Campen in der kalten Jahreszeit nass, kalt und ungemütlich ist, der liegt falsch und sollte sich schnell eines Besseren belehren lassen. Auch der Campingurlaub im Winter hat seine Vorzüge und lässt die Herzen von Schneefans höher schlagen. Die einzelnen Ortschafte bieten ein tolles Programm und Kinder können ungezwungen im Schnee spielen, mit dem Schlitten fahren oder aber eines der vielen anderen Freizeitangebote für Kinder genießen.

(Quelle: pixabay)

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Campingurlaub im Winter – auf die Region kommt es an

Weltweit gibt es zahlreiche Campingplätze, doch nicht alle sind für den Campingurlaub im Winter geeignet. So ist es wichtig, dass Urlauber sich im Vorfeld klar machen, was ein solcher Winterurlaub erfüllen muss. Klar ist, dass ein Urlaub mit der Familie und Kindern anders gestaltet werden sollte als ausschließlich mit Freunden oder Erwachsenen. Sollte es sich um einen echten Winterurlaub mit Rodelbahn, Schlittenfahren, Skifahren oder Snowboarden handeln, so ist es wichtig, sich einen Ort zu suchen, an dem es eine professionelle Piste gibt. Bei einem solchen Urlaub ist es ratsam, sich einen Urlaubsort zu suchen, welcher mit diesem wirbt und für einen tollen Service bekannt ist. Für Profis sollten zum Beispiel die Pistenabfahrten höher sein, für Anfänger reichen bereits 600 Meter vollkommen aus. Wer keine Skier oder andere Produkte aus diesem Bereich hat, muss dringend beachten, dass diese vor Ort verleiht werden. Für Kinder ist es oft wichtig, dass der Campingplatz ein Angebot für die Kleinen parat hat. Ob Ausflüge, gemeinsames Schlittenfahren oder aber andere Freizeitmöglichkeiten, auch die Kleinen haben einen individuellen Geschmack, welcher vor der Wahl des Ortes berücksichtigt werden sollte.

Was ist beim Campingurlaub im Winter zu beachten?

Natürlich ist es im Winter wesentlich kälter als im Sommer. Das bedeutet, dass Urlauber auch dementsprechend packen sollten. Winterfeste Kleidung ist ein absolutes Muss und darf im Urlaubskoffer nicht fehlen. Dazu gehört zum Beispiel festes Schuhwerk, welches auch bei Schnee und Eis einen festen Halt garantiert. Dicke Socken für warme Füße und zwei verschiedene Jacken, falls mal eine nass wird, sind ebenfalls nicht zu vergessen. Mützen, Schals und Co. haben zwar im Sommer nichts verloren, dürfen aber im Winter nicht fehlen. Nun kommt es darauf an, was im Urlaub geplant ist. Solange nur Wanderungen unternommen werden, wird normalerweise kaum Schutz benötigt. Außer der Schutz vor Kälte natürlich. Soll es jedoch auf die Piste gehen, ist es wichtig, den Körper vor Verletzungen zu schützen, wozu vor allem das Tragen von einem perfekt sitzenden Schutzhelm unverzichtbar ist.

Campingurlaub im Winter – jetzt geht’s los

Sobald alles fertig gepackt ist, kann der Campingurlaub im Winter auch schon beginnen. Damit es auch zu dieser besonders kalten Jahreszeit schön warm und gemütlich ist, sind Gasheizungen genau das Richtige und werden in der Regel vom Platz selber für die hauseigenen Wohnwagen oder Wohnmobile bereits gestellt.

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Zelt kaufen – Welches ist das richtige für mich?

Das richtige Zelt zu finden, gestaltet sich bei der Fülle an Angeboten und verschiedenen Formen oft schwierig. Vor dem Zeltkauf gilt es, die eigenen Ansprüche festzulegen. Die Ansprüche einer Familie mit Kindern unterscheiden sich sicherlich von denen zweier Freunde im entspannten Campingurlaub. Natürlich spielt auch der Preis bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Dennoch gibt es einige Faktoren, die jeder unabhängig seines individuellen Zwecks beachten sollte.

(Quelle: Pixabay)

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Die verschiedenen Zeltformen

Wer sich ein bisschen mit dem Kauf eines Zeltes beschäftigt, wird schnell feststellen, dass das Angebot an verschiedenen Zeltformen recht groß ist. Zu den gängigsten und beliebtesten Zelten bei Campern zählen das Tunnel-, Kuppel- und Hauszelt.

Wann sollte man ein Tunnelzelt kaufen?

Das Tunnelzelt zeichnet sich, wie der Name schon erahnen lässt, durch seine tunnelartige Form aus. Vorteil dieser Form ist der relativ große Platz im Innenraum, da die Wände eher steil sind. Dies ist ein Grund, warum es sich gut für Familien eignet.
Tunnelzelte sind hauptsächlich für das Camping in windarmen Gebieten zu empfehlen. Die tunnelartige Form bietet große Angriffsfläche für Wind.

Wann sollte man ein Kuppelzelt kaufen?

Im Gegensatz zum Tunnelzelt bietet das Kuppelzelt hohe Stabilität bei Wind. Außerdem steht es aufgrund seiner Kuppelform ohne großzügige Abspannung. Im Inneren führt die Form mit den eher flachen Wänden zu höherem Platzverlust.
Zudem bietet das Kuppelzelt oft ein getrenntes Außen- und Innenzelt: sehr nützlich zum Schutz vor Insekten. Es gibt Kuppelzelte für verschiedenste Personenzahlen, wodurch es sich sowohl für kleine oder größere Gruppen, sowie für Familien eignet.

Wann sollte man ein Hauszelt kaufen?

Das Hauszelt eignet sich gerade für Familien mit Kindern besonders gut. Es bietet aufgrund seiner Größe viel Platz, auch zum Stehen oder eventuellem Kochen im Inneren.

Zelt kaufen – Was muss im Allgemeinen beachtet werden?

Unabhängig von der individuellen Wahl der Zeltform, gibt es einige Punkte, die ein jeder Camper beim Kauf des Zeltes beachten sollte. Dazu gehört allem voran die Wassersäule, deren Wert das Maß an Wasserdichte des Zeltes definiert. Wir empfehlen eine Wassersäule von mindestens 3000 mm. Camper, die in Regionen mit sehr hohem Niederschlag zelten möchten, sollten natürlich eine entsprechend höhere Wassersäule wählen.
Auch die Größe des Zeltes, sowie die Transportgröße und das Gewicht sind zu beachten. Je nach Zweck, Transportmöglichkeit und erwartetem Komfort sollte die Entscheidung für den Kauf eines Zeltes getroffen werden. Selbstverständlich spielt auch der Preis bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Zeltkauf eine Rolle.

Für jeden Typen von Camper ist also das richtige Zelt dabei. Nehmen Sie sich kurz Zeit und definieren Sie Ihre Ansprüche, wenn Sie vorhaben, ein Zelt zu kaufen. Wenn Sie die Faktoren berücksichtigen, finden Sie garantiert auch das richtige Zelt für Sie und Ihre individuellen Zwecke.

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Insektenschutz beim Camping

Naturfreunde und Camper kennen es nur zu gut, das Problem mit den unerfreulichen Gästen, den Insekten. Sowohl bei Tag als auch bei Nacht können diese Tierchen sehr belästigend sein und den einen oder anderen entspannten Moment zunichtemachen. Die besten Tipps und Tricks für Insektenschutz beim Camping finden Sie hier:

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(Quelle: freepik.com)

Vorbeugender Insektenschutz beim Camping

Es sollte beachtet werden, dass Vorbeugung das beste Mittel ist, um Insekten fernzuhalten. Hat man erst einmal einen Stich, folgt der Juckreiz schnell. Wenn man Pech hat, bleibt es auch nicht nur bei einem Stich. Da wäre es doch besser vorzubeugen und sich so vor Insekten zu schützen.

Insektenschutz am Tag auf dem Campingplatz

Um Wespen, Fruchtfliegen oder Ameisen nicht unnötig anzulocken, lassen Sie keine Essensreste rumliegen und vermeiden Sie offene Getränke (vor allem Süßgetränke) oder jegliche Art von Wasserrückständen. Das gilt auch für Gießkannen, die noch etwas Wasser beinhalten. Mücken legen dort gerne ihre Larven ab, diese schlüpfen am häufigsten im Juli. In der Nähe von Wespen, Bienen und Hornissen, sollten keine hastigen Bewegungen gemacht werden und schon gar nicht sollte nach den Insekten geschlagen werden, denn das fördert die Bereitschaft zum Stechen. Um einen guten Insektenschutz beim Camping vor Mücken, Stechfliegen und Bremsen zu haben, kann auf Mückenschutzmittel (Repellentien) zurückgegriffen werden. Dabei sollte unbedingt die Länge der Wirkung und ab wann der Schutz beginnt geachtet werden. Es gibt auch Mittel, die gegen Zecken sehr gut wirken.

Insektenschutz beim Camping in der Nacht

Lüften sollte man am besten kurz vor Abendbeginn. Denn beispielsweise Mücken sind nachts eher aktiv als am Tag. Durch ein geschlossenes Zelt oder Camper können Sie vermeiden, dass die Tierchen Sie im Schlaf stechen oder durch die Geräusche wach halten. Licht zieht bekanntlich Mücken und andere Insekten an, wenn Sie diese fernhalten möchten, aber dennoch nicht im Dunkeln sitzen möchten, greifen Sie am besten auf Duftkerzen zurück. Mücken mögen zum Beispiel weder den Geruch von Zitronenmelisse noch von Geranien. Mit Kerzen dieser Duftrichtung können Mücken etwas auf Distanz gehalten werden. Das gilt übrigens auch für die echten Pflanzen: Geranie und Zitronenmelisse. Zu den unangenehmen Gerüchen für Mücken zählen außerdem: Zedernholz, Zitrusfrucht und Eukalyptus. Mit einem ätherischen Öl kann man sich so leicht die Mücken wortwörtlich vom Hals halten.

Was hilft wenn der Insektenschutz nicht ausreichend war?

Durch eine direkte Desinfizierung nach einem Mückenstich kann die Chance einer Infektion verringert werden. Der Stich lässt sich mit einem Kühlpack betäuben. Kühlen ist generell das Wichtigste, da durch die Verdunstungskälte die Schwellung zurück geht und der Juckreiz gelindert wird. Auch das altbekannte Hausmittel die Zwiebel hat eine schnelle Wirkung. Der Saft wirkt nämlich antientzündlich.

Warum juckt es überhaupt?

Durch den Stich gibt die Mücke Substanzen in die Wunde ab, die verhindern, dass das Blut gerinnt. Dazu injiziert sie Chemikalien, die den Juckreiz zunächst dämpfen, damit sie nicht sofort erschlagen wird. Letztendlich kommt es im menschlichen Körper zu einer Unverträglichkeitsreaktion, die dazu führt, dass die betroffene Stelle juckt und anschwillt.

Ganz wichtig: Nicht kratzen! Durch das Kratzen werden juckreizauslösende Substanzen freigesetzt, die das Jucken und die Schwellung verschlimmern. Außerdem können Keime und Schmutz in die Wunde gelangen und eine bakterielle Infektion auslösen.

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Camping Rezepte – Einfache Rezepte für den Campingurlaub

Einfache Camping Rezepte für ein sorgenfreies Campingerlebnis

Wer kennt es nicht, ein schöner Campingurlaub mit vielen Ausflügen und Aktivitäten und auf einmal knurrt der Magen. Nun stellt sich die Frage, was es zum Essen gibt. Niemand möchte während des Campings aufwändige Gerichte zubereiten und jeden Tag grillen ist auch kein Dauerzustand. Also sind leichte und schnelle Camping Rezepte von Nöten, mit denen man sich selbst und natürlich auch seine Familie nach einem langen Tagesausflug zügig mit Essen versorgen kann. Zusätzlich zu den Camping Rezepten braucht man natürlich auch Kochutensilien. Hierbei ist man beim Campen auch noch eingeschränkt, da man nur über eine geringe Anzahl an Kochplatten verfügt. Bei einem Campingwagen hat man dann vielleicht zwei oder sogar drei Kochplatten, aber ansonsten ist man oft nur auf einen Gaskocher mit einer Kochfläche angewiesen. Somit sind Nudeln und Reis essenzielle Nahrungsmittel für die Rezepte eines Campers.

Sättigende Camping Rezepte mit Nudeln und Reis

Um die Familie nach dem anstrengenden Tag zu versorgen, braucht man sättigende Camping Rezepte, die auch jedem schmecken. So ist wohl Nudeln mit Ketchup aus der Flasche das einfachste Gericht der Camping Rezepte. Hierzu braucht man ja auch nur Nudeln, Wasser, Salz und eine Flasche Ketchup. Eine Alternative zu den Nudeln ist Reis. Zu dem Reis können Sie unter anderem Gemüse mit einer Soße kochen. Zuerst wird der Reis gekocht und anschließend können Sie ihn in Ihr Bett stellen, wo er dann gart. Während der Reis gart haben Sie Zeit die Soße mit dem Gemüse zuzubereiten. Weitere Camping Rezepte sind Wraps, Hühnerfrikassee oder einen schnellen Salat. Für die Wraps brauchen Sie natürlich die Wraps, Hackfleisch, Gemüse, Zigeunersauce aus der Flasche und zum Bestreichen etwas saure Sahne, Schmand oder Joghurt. Als Erstes braten Sie das Hackfleisch an, dann nehmen Sie die Wraps und bestreichen Sie mit der sauren Sahne, dem Schmand oder dem Joghurt. Danach füllen Sie die Wraps mit dem Gemüse Ihrer Wahl. Gute Zutaten sind Paprika, Tomate, Gurke und Eisbergsalat. Zusätzlich geben Sie noch etwas Zigeunersauce oder eine andere Sauce Ihrer Wahl hinzu. Jetzt müssen Sie die Wraps nur noch einrollen und schon sind sie fertig.

Camping Rezepte - Nudeln (Quelle: pixabay)

Camping Rezepte – Nudeln (Quelle: pixabay)

 Salat und Hühnerfrikassee Rezepte mit einer Zubereitungszeit von nur 10 Minuten

Die beiden Camping Rezepte sind sehr leicht und können auch von Kochanfängern schnell gemeistert werden. Für das Hühnerfrikassee brauchen Sie für 4 Portionen 100 g Butter, 10 EL Mehl, 2 Eigelb, 1 l Hühnerbrühe, 2 TL Zitronensaft oder Zitronensäure, 500 g Hähnchenbrustfilet, etwas Salz und Pfeffer. Das Hähnchenbrustfilet wird in Streifen geschnitten und angebraten. Anschließend nehmen Sie einen Topf, lassen die Butter schmelzen und fügen der Butter dann das Mehl zu. Hierbei müssen Sie aufpassen, dass das Mehl nicht braun wird. Nun geben Sie das Eigelb hinzu und rühren alles gut durch. Jetzt fügen Sie die Hühnerbrühe nach und nach hinzu, wobei Sie immer gut durchrühren müssen, damit sich keine Klumpen bilden. Nun geben Sie noch den Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzu. Zum Schluss müssen Sie nur noch die Hähnchenstreifen hinzugeben und dann sind Sie auch schon mit dem Hühnerfrikassee fertig. Der Salat ist auch für 4 Portionen und Sie brauchen dafür 2 Paprikaschoten, jeweils 2 Dosen Mais und Kidneybohnen, 1 Zwiebel, 200 g Feta-Käse, Kräuter, Essig, Öl, Zucker, Salz und Pfeffer. Schneiden Sie die Zwiebel, Paprika und den Feta in kleine Stücke und fügen diese zusammen in eine Schale. Fügen Sie nun den Mais mit der Flüssigkeit und die Kidneybohnen in die Schale. Zum Schluss fehlt nur noch ein Dressing aus den Kräutern, dem Öl, Essig, etwas Salz, Pfeffer und Zucker.

Ich wünsche Ihnen mit den Rezepten viel Spaß und einen guten Appetit.

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