Feriencampingplatz – Die richtige Adresse für den Familienurlaub

Urlaub mit der ganzen Familie auf dem Feriencampingplatz

Auf einem Feriencampingplatz steht die Familie im Vordergrund. Den meisten Reisenden geht es beim Camping darum, der Natur nah zu sein und die Unabhängigkeit sowie Freiheit zu genießen. Übernachtet wird hierbei hauptsächlich im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil. Ein Campingplatz ermöglicht den Campern einen Urlaub in Gemeinschaft auf einem abgegrenzten Gebiet. In einigen Ländern, wie zum Beispiel Deutschland, ist Camping außerhalb von Campingplätzen, sogenanntes Wildcamping, sogar verboten. Zudem besitzen Campingplätze auch Einrichtungen zur Versorgung der Urlauber, die es so in der freien Natur nicht gibt. Hierzu gehören sanitäre Anlagen, Elektrizität, Wasser, Supermärkte oder/und Gastronomiebetriebe. Bei einem Feriencampingplatz liegt der Fokus der Betreiber zusätzlich mehr auf den Familien. Ein umfangreiches Angebot für die Kleinen ergänzt das Angebot und ermöglicht den Eltern sich zwischendurch mal zu entspannen. Auf einem Feriencampingplatz finden sich daher häufig Freizeiteinrichtungen, wie Schwimmbäder, Spielplätze, Streichelzoos oder Trampoline. In der Hauptsaison während der Ferien bieten Feriencampingplätze auch häufig noch ein Animationsprogramm für die Erwachsenen und Kinder an. Kinder können sich beim Fußball austoben, ihre Zielgenauigkeit beim Bogenschießen unter Beweise stellen, tanzen, basteln und die Natur entdecken. Erwachsene können die freie Zeit genießen und ihren Urlaub zur Erholung nutzen oder an geführten Wanderungen und einem abwechslungsreichen, abendlichen Unterhaltungsprogramm teilnehmen.

Feriencampingplatz

Feriencampingplatz – Mehr als nur Camping

Dieses umfangreiche Angebot zeigt, dass es sich bei einem Feriencampingplatz häufig um mehr handelt als nur um einen schönen Platz in der Natur, welcher den Urlaubern das Campen ermöglicht. Ein großes Rahmenprogramm sowie verschiedene Freizeiteinrichtungen sollen die Kinder unterhalten und den Eltern die Möglichkeit geben abzuschalten. Dennoch wird hierbei der Kontakt zu der Natur behalten und die entspannte Atmosphäre unter den Campern genossen. Für Kinder ist so ein Urlaub einfach ideal. Sie lernen schnell andere Kinder kennen, toben durch die Natur, treiben Sport und kommen mit Tieren in Kontakt. Der Computer oder das Handy werden hier ganz bestimmt nicht benötigt. Auch gemeinsame Unternehmungen, die in letzter Zeit vielleicht zu kurz gekommen sind, können hier mal wieder in Angriff genommen werden. Familien können gemeinsame Rad- und Wandertouren unternehmen, im See oder im Meer schwimmen oder auch nur ein einfaches Gesellschaftsspiel spielen. Auf einem Feriencampingplatz zählt die Zeit in der Familie und alle kehren mit schönen Erinnerungen an einen wundervollen und erholsamen Urlaub zurück nach Hause.

 

Camping in den Winterferien

Auch in den Winterferien ist Camping eine tolle Art den Urlaub zu verbringen. Reisende können entweder auf einem Campingplatz im Süden Europas überwintern und sich in die Wärme flüchten oder in den Alpen einen richtigen Winterurlaub im Schnee genießen. Rodeln mit der ganzen Familie oder ausgiebige Schneewanderungen werden so möglich. Nur sollte als Unterkunft hier nicht unbedingt das Zelt gewählt werden. Bei einem Winterurlaub auf einem Feriencampingplatz erleben Reisende die Feiertage auf jeden Fall mal ganz anders. Egal, ob Sie den Schwarzwald, die Bärenschlucht, Badenweiler, Pottenstein, die deutschen Inseln, Bayern, die Schweiz oder irgendein anderes Land bevorzugen, Feriencampingplätze gibt es überall in Europa. Auf der Camping-Info-Seite campinggate.de finden Sie einen Camping- und Zeltplatz nach Ihren Vorstellungen.

 

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Die schönsten Zeltplätze Europas: Urlaub von der Welt

Ursprüngliche Zeltplätze und vielfältiges Camping

Zurück zur Natur und zu sich selbst finden – dabei hilft einem die Ursprünglichkeit der Zeltplätze beim Camping. Es ist der Urlaub, die Erholung von der Welt, der Reizüberflutung des Alltags, man schaltet das Handy aus, und meldet sich einfach mal ab. Es gibt wohl kaum ein besseres Gefühl: Man wacht morgens auf – und ist direkt in der Natur, und je nachdem, wo man campt, ist auch der Strand gleich um die Ecke. Immer besser werdende Technik, sorgt dafür, dass es einem auch in der Natur an nichts fehlt: Flachbildschirme mit Receivern und Satellitensystem, Heizbelüftungssysteme oder tragbare Toiletten – für den Camping-Bedarf gibt es nichts, was es nicht gibt. Aber ist nicht gerade diese Ursprünglichkeit, der temporäre Verzicht auf Dinge, die vielleicht gar nicht immer notwendig sind, das Schöne am Campen? Wer sich einen Augenblick Zeit nimmt, inne hält und seine Sinne ganz dem Umfeld widmet, wird belohnt mit farbenfrohen Sonnenuntergängen an der Nordsee oder der Algarve, hört die Vögel singen, in der Nähe des Schwarzwaldes, oder lässt sich beeindrucken von mächtigen Schluchten in Nordspanien. Wer Campingurlaub macht, ist auch immer eingeladen Flora und Fauna der Umgebung kennenzulernen. Quasi ganz Europa ist campingtechnisch erschlossen und bietet Zeltplätze aller Art in den unterschiedlichsten Regionen und Umgebungen. So kann man zum Beispiel an den schönen Stränden der griechischen Inseln sein Zelt aufschlagen, in der Schweiz in der Nähe von Gletschern, oder in Skulpturengärten in Galicien. Wir stellen hier einige spannende Möglichkeiten vor, wie man mit dem Zelten die schönsten Abenteuer erleben kann und kein Urlaub mit dem Zelt derselbe sein wird.

Zeltplätze in den Bergen

Strände, Wälder und mehr – Zeltplätze an den schönsten Orten

Jeder Campingplatz ist sein eigenes kleines Ökosystem: In der Nähe befindet sich so gut wie immer Natur, die zum Erkunden einlädt, ausreichend Gastronomie und viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Das alles befindet sich an einem Zeltplatz an einem Ort, den man vielleicht gar nicht erwartet hätte – in der Luxusoase in der Nähe von Dresden. Eine 30-meter-lange Seilbahn, Boote für die Fahrt durch den anliegenden See und ein komplexer Wellnessbereich, lassen die Zeit vergessen ebenso wie die Tatsache, dass man sich in der Nähe einer deutschen Großstadt befindet, die man von dort natürlich auch erkunden kann. Dresden ist ein ungewöhnlicher Ort für einen Zeltplatz, wenngleich er sich auch in der Natur befindet. Viele Zeltplätze befinden sich in der Nähe von Stränden, wie der Campingplatz Playa Torre de la Mora an der Costa Dorada, Camping Antiparos auf der gleichnamigen Kykladen-Insel oder der Mala Milna im kroatischen Hvar. Sie alle bestechen  mit ordentlich Spaß und Gastro in der Nähe, Naturparks oder Bilderbuchstränden. Tatsächlich gibt es aber kaum eine Landschaft, die nicht vom Zelt aus bewundert werden kann: Gletscher in den Schweizer Alpen,  Wälder und Wiesen in Umbrien, oder die Bergketten in den Pyrenäen, sie alle können mit dem Zelt erschlossen werden.

 

Das Zelt mal eingepackt lassen: Verrückte Alternativen

Wer nicht nur Zeltplätze sehen möchte, und ein Faible für verrückte Schlafgelegenheit hat, wird ebenfalls in ganz Europa fündig. Nächtigen in Baumhäusern, Luxus-Suiten oder Kunstinstallationen – Europas Camping-Plätze warten mit besonders verrückten Möglichkeiten der Übernachtung auf.

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Die richtigen Campingmöbel für den Urlaub

Campingmöbel zum Entspannen nach einer harten Anreise  

Es ist endlich alles geschafft und die Campingmöbel stehen an ihrem Platz. Die quälend lange Autofahrt wurde gemeistert, die Kinder, die aufgeregt schon gequengelt hatten, wann man denn endlich da sei, spielen zufrieden Ball auf dem Rasen und das Zelt ist trotz ein paar Widerstände, wie sich öfters ablösende Heringe, falsch aufgehängter Planen oder hartem Boden aufgebaut. Du warst die letzten zwei Tage auf Achse, hast Einkäufe erledigt, Besorgungen gemacht und das Zelt organisiert. Zudem bist du einen Großteil der zwölf Stunden bis nach Frankreich oder sogar 18 Stunden nach Spanien zum Campingplatz gefahren und jetzt zu kaputt zum Schlafen. Stattdessen schnappst du dir ein Bier aus der Kühltasche und lässt dich entweder in die mitgebrachte Hängematte oder einen der Campingstühle fallen. Du schaust dich um: Die Morgensonne zaubert einen buntes Farbenspiel in den Himmel, die ersten Menschen kommen aus ihren Zelten, deine Kinder haben bereits erste Freunde gefunden und spielen Ball. Dabei denkst du dir: Alles richtig gemacht.

Campingmöbel

 

Campingmöbel machen den Urlaub erst so richtig bequem

Bei einem Campingurlaub gibt es vieles zu bedenken und zu organisieren. Auch wenn Camping eine ursprüngliche Art des Urlaubs ist, benötigt man ein Sammelsurium an Gebrauchsgegenständen für den eigenen Komfort. Am Anfang steht natürlich zu allererst das Zelt. Mit ihm steht und fällt der Erfolg des Urlaubs. Ist das Zelt undicht, zu klein oder sonst nicht den Bedürfnissen des Campers angepasst, kann der komplette Urlaub sprichwörtlich ins Wasser fallen. Ebenfalls von elementarer Bedeutung ist der Schlafplatz, also die Auswahl des richtigen Schlafsacks und der Isomatte, da ein zu hartes Liegen oder eine zu kalte Nacht krank machen kann. Für die Nahrungsaufnahme ist es natürlich auch wichtig einen Camping-Kocher zur Erhitzung von Speisen dabei zu haben, wenn man nicht kalt essen will oder zu wenig Geld für den täglichen Restaurantbesuch hat. Aber auch nicht zu unterschätzen, was den Komfort bei einem Campingaufenthalt angeht, ist der Nutzen von Campingstühlen und -tischen. Besonders auffällig ist es gerade dann, wenn dieses Mobiliar fehlt und man zum Essen auf dem Boden oder im Wagen Platz nehmen muss oder sich auch mal am Strand zurücklehnen möchte, um den Sonnenuntergang zu genießen, ohne eine Ladung Sand mit der Kleidung aufzunehmen. Tische und vor allem Stühle, die meistens zusammenfaltbar sind, zählen zu den bekanntesten Utensilien, aber mittlerweile gibt es noch so viel mehr Gebrauchsgegenstände, die die Zeit im Urlaub noch angenehmer gestalten. Wir stellen einige der interessantesten Arten von Möbeln vor.

 

Tische, Stühle und Co.: Die interessantesten Möbel für den perfekten Urlaubstrip

Oftmals wird die Qualität eines guten Campingstuhls unterschätzt. Spätestens dann, wenn man nach einem ausgelassenen Tag in einem Campingstuhl Platz genommen hat, möchte man am liebsten nicht mehr ohne Stuhl in Urlaub fahren. Ebenfalls gang und gäbe und fast überall zu kaufen, sind Campingtische. Häufig gibt es die Tische passend zu den Stühlen in einer Garnitur. Für Urlauber, die sich noch mehr Komfort wünschen, gibt es heutzutage immer mehr Möglichkeiten. Boxen zum Verstauen und richtige Schränke, die vom Platz her mit den heimischen Kleiderschränken mithalten können. Zudem gibt es Hängematten in allen Größen, in denen man abschalten kann, sowie Feldbetten, Lesekissen und Luftmatratzen, die weiteren Komfort bieten. Sie alle sorgen dafür, dass man wirklich erholt aus dem Urlaub wieder kommt.

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Achtung: Ab sofort liegt Campingurlaub im Trend

Der Campingurlaub im Trend Check: Wer etwas auf sich hält, schläft im Zelt

Oder auch im Reisemobil oder Caravan, beide sind unter Campern äußerst beliebt, aber auch sonst ist zurzeit ein Campingurlaub im Trend. Die Möglichkeiten für den Trend Campingurlaub sind vielfältig und werden von immer mehr Urlaubern in Anspruch genommen. Seit einiger Zeit wächst die Campingbranche bereits jährlich um mehrere Prozentpunkte. Einige Camper wollen im Campingurlaub zwar die Nähe zur Natur erleben, dabei aber nicht auf ihren gewohnten Luxus verzichten und die Zahlen für die neu zugelassenen Reisemobile in Deutschland steigen kontinuierlich: 2013 waren es noch rund 25.000, 2016 dann bereits rund 35.000. Ein Reisemobil bietet oft mehr Luxus als so mancher ständiger Wohnsitz, sodass der Trend Campingurlaub ohne jegliche Entbehrungen genossen werden kann. Natürlich muss man für solche Leistungen auch tiefer in die Tasche greifen. Die günstigere Alternative ist da der gute alte Wohnwagen oder auch Caravan. Auch die Neuzulassungen für diese Fahrzeuggruppe steigen von Jahr zu Jahr an, wenngleich nicht ganz so stark wie die für Reisemobile. 2016 wurden fast 20.000 Caravans neu zugelassen, knapp 5 % mehr als im Jahr davor. Wer mit einem Caravan unterwegs ist, bleibt im Campingurlaub flexibel und kann die Umgebung mit dem Auto erkunden, ohne das mobile Eigenheim überallhin mitnehmen zu müssen. Übrigens ist das eigene Land nach wie vor das liebste Reiseziel der deutschen Camper. Kein Wunder, denn für ein schönes Fleckchen Erde in den Bergen oder am Meer muss man nicht zwangsläufig stundenlange Anfahrtswege in Kauf nehmen.

campingurlaub im trend

 

Naturnähe und Unabhängigkeit – Campingurlaub im Trend

Der Boom der Campingbranche hat gleich mehrere Gründe. Immer mehr Deutsche erkennen die Vorteile, die sich aus dieser Art des Urlaubs ergeben. An erster Stelle stehen natürlich viel frische Luft und die direkte Nähe zur ursprünglichen Natur, die dem Hotelurlauber häufig ganz fehlt. Viel Platz, die Solidarität unter den Bewohnern und eine allgemeine Ruhe auf den Campingplätzen sind für viele Deutsche perfekte Urlaubsbedingungen, denn sie möchten sich im Urlaub entspannen und der anonymen Hektik des modernen Alltags entfliehen. Besonders geschätzt werden auch die Freiheit, die Unabhängigkeit und die Spontanität, die das Campen mit sich bringt. Wer sich schnell an einem Ort langweilt ist dann besonders zufrieden, wenn er die Möglichkeit hat, öfter etwas Neues zu erleben. Und auch die Kinder freuen sich, wenn die Eltern entscheiden, dass es für den eigentlich geplanten Tagesausflug heute viel zu heiß ist und man lieber den Tag am See verbringen sollte.

 

Der neueste Campingtrend: Glamping

Noch nie gehört? Dabei gibt es Glamping seit mittlerweile einigen Jahren und erfreut sich immer größerer Beliebtheit auch in Deutschland. Der Begriff vereint die beiden Wörter „glamourös“ und „Camping“ und bezeichnet also eine Variation des Campings, bei der es besonders luxuriös zugeht. Normale Campingfans werden dem neuen Trend aus dem englischsprachigen Raum eher skeptisch gegenüberstehen, aber die Glamping-Angebote richten sich auch eher an wohlhabende Outdoor-Fans, die einen extravaganten Urlaub im Freien genießen wollen – denn solch ein Glamping-Erlebnis hat einen stolzen Preis. Dafür erhält man je nach Anbieter wahlweise ein riesiges Zelt, in dem man bequem stehen kann und das man noch nicht einmal selbst aufbauen muss oder auch einen Wohnwagen, der mit allem ausgestattet ist, was der Luxus-Camper braucht oder auch nicht braucht. Hier schläft man nicht im Schlafsack auf der Isomatte, sondern im gemütlichen Luftkissenbett und auch bei der Verpflegung werden keine Abstriche gemacht. Mit echtem Camping hat das Ganze nicht mehr besonders viel zu tun, aber der Trend zeigt immerhin eines: Camping ist für jeden interessant, der sich ein bisschen Natur und Freiheit im Urlaub wünscht. Ob Sie dabei eher auf ein schlichtes Zelt, einen praktischen Caravan, ein top ausgestattetes Reisemobil oder auf die extravagante Luxusvariante setzen möchten, bleibt Ihnen überlassen – und Ihrem Urlaubsbudget.

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Mit dieser Campingausrüstung gelingt jeder Campingausflug

Die Kunst des Zeltens: glamouröse vs. ursprüngliche Campingausrüstung

Egal ob Sie zum ersten Mal in den Campingurlaub fahren oder schon länger die Campingfreuden genießen, mit der richtigen Campingausrüstung wird der Urlaub erst zum Erlebnis. Im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung, der Epoche des Datenvolumens, der Urbanisierung und Technisierung, sehnt sich der Mensch nach ein bisschen Ursprünglichkeit, nach Entschleunigung und vermehrten Kontakt zur Natur. Zu diesem Zeitgeist passt perfekterweise die Kunst des Campings. Für diese Art des Urlaubs braucht es wahrlich nicht viel, nur ein paar Quadratmeter Platz, ein Dach über den Kopf und eine Nahrungsquelle. Hier hat der Mangel Methode, was nicht vorhanden ist, wird auch nicht gebraucht, es ist die perfekte Übung, um Verzicht und Demut zu lernen, die Rückbesinnung auf alte Tugenden. Der demütige Camper wird mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Natur belohnt, mit dem direkten Kontakt zur Flora und Fauna, mit der Ruhe vor der hektischen Welt da draußen. Die manchmal gesunde Flucht vor der Realität eint alle Camper, tatsächlich gibt es verschiedene Ausprägungen. Manche brauchen mehr, manche weniger Komfort. Es gibt hartgesottene, urige Camper, die alles mit dem Campingkocher und dem Ein-Mann-Zelt lösen und es gibt Menschen, vielleicht Geschäftsleute, die zwar aus dem Alltag entfliehen wollen, aber ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, weil sie sich auch im Urlaub etwas mehr Komfort bewahren möchten. Wir stellen hier ein paar Ausrüstungsgegenstände vor, mit dem jeder Ausflug ein Erfolg wird. Darunter befinden sich zum einen Gegenstände, die für einen Urlaub mit dem Zelt unabdingbar sind, als auch Artikel, die eher in dem Bereich des Luxus einzuordnen sind.

campingausrüstung

 

Zelt, Schlafsack und Co.: Campingausrüstung Basics

Klar, ein Zelt einzupacken ist selbstverständlich, wenn man nicht gerade über einen Caravan verfügt, trotzdem gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, vor allem, welchen Zelttypen man bevorzugt. Ein Igluzelt lässt sich relativ einfach aufbauen, außerdem ist es sehr wind- und wasserdicht. Ein Tunnelzelt lässt sich dagegen schwieriger aufbauen, da es sich nicht selbst trägt, bis es abgespannt wurde, dafür hat es aufgrund der langgezogenen Form ein größeres Fassungsvermögen. Während Igluzelte häufig zwei bis sechs Personen Platz bieten, können in einen Tunnelzelt schon mal zehn Personen gleichzeitig nächtigen. Der richtige Schlafsack wird vor allem dann wichtig, wenn es um Urlaub mit Kindern geht. Kunstfaserschlafsäcke zum Beispiel trocknen am besten, wenn ein kleines Malheur passiert ist. Außerdem sollte man sich am Klima des Urlaubsortes orientieren. Ist es zum Beispiel sehr warm, sind Deckenschlafsäcke die beste Wahl, da sie sich aufzippen und als Decke verwenden lassen. Außerdem sind Gaskocher, Isomatte, Besteck und Geschirr, Taschenlampe und Taschenmesser im Campingurlaub wichtige Utensilien und Werkzeuge.

 

Campingausrüstung: Luxusartikel

Manchmal möchte der Mensch auch Kontakt zur Natur – und trotzdem gleichzeitig im Luxus schwelgen. Dafür hat die Industrie einige Artikel bereitgestellt. Es gibt fast nichts, was man nicht auch im heimischen Wohnzimmer benutzen und genießen kann. Mittlerweile muss man auch auf dem Campingplatz nicht mehr auf die Unterhaltungselektronik verzichten, die man im Alltag gewohnt ist. Mit Dvbt-Antennen erhält man auch auf den hintersten Campingplätzen Empfang, die campingplatztauglichen Fernseher erhält man natürlich dazu, samt Lautsprecher und sonstigen Equipment. Staubsauger, Herdplatten, Kaffeemaschinen, tragbare Toiletten – sämtliche Haushaltsgegenstände wurden für den Einsatz beim Camping optimiert, man kann fast besser leben, als in manch einem Zuhause.

Ob man das aber auch will und nicht doch lieber die Ursprünglichkeit der Natur genießen will – das entscheiden Sie.

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Campingmesse – Highlights und Termine für 2017

Campingmesse – Neuheiten und Altbewährtes entdecken

Jedes Jahr findet eine Campingmesse nach der Anderen statt. Hier können Besucher Neuheiten entdecken und in begrenztem Umfang testen, auch altbewährtes findet hier Beachtung. In erster Linie sind Campingmessen für Hersteller ein Instrument Ihre Produkte in Szene zu setzen und bei einer breiten Masse Campingbegeisterter bekannt zu machen. In zweiter Linie dienen Messen Herstellern und Händlern zum Abverkauf von Campingprodukten. Die weltgrößte Campingmesse findet dabei seit 55 Jahren jährlich in Düsseldorf statt: Der Caravan Salon. Hier gibt es alles was das Camperherz höher schlagen lässt: Vom kleinen Ersatzteil für einige Cent bis hin zum Luxus-Wohnmobil mit Auto in der Garage für Millionen Euro. Das ist auch der Größte Vorteil den die Campingmesse bietet: Die Möglichkeit an nur einem Tag die Produkte unterschiedlichster Anbieter aus den unterschiedlichsten Regionen und Herkunftsländern zu vergleichen, sowohl visuell als auch haptisch, und sich direkt beraten zu lassen. Campinginteressierte mit oder ohne Erfahrung – jeder kann auf der Campingmesse etwas Interessantes entdecken.

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Messe-Neuheiten-Highlights 2016 – Wohnmobile

2016 wurden auf den Messen viele verschiedene Neuheiten aus dem Bereich der Wohnmobile vorgestellt, hier sind nur einige davon aufgeführt. Der Slim-Line-Kühlschrank im Hobby Vantana Wohnmobil: 90-Liter-Kompressionskühlschrank mit einer Breite von 140cm getarnt als Oberschrank. Mehr Flexibilität gibt es mit dem Campster (Kastenwagen von Pössl auf Basis des Citroen SpaceTourers) durch herausnehmbarem Küchenblock, der Wahlweise durch eine weitere Sitzbank getauscht werden kann, wodurch die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs erhöht wird. Mehr Stabilität und Langlebigkeit wird durch eine neue Dübeltechnik im Boxstar von Knaus erreicht. Innen und außen Neu: Die Modelle von Tischer erstrahlen 2017 in neuem Glanz mit neuen Innenräumen und neuer Optik. Challenger Mageo 291: Neues Innenraumkonzept in weniger als sieben Metern Länge. Er bietet zwei Sitzgruppen und zwei Doppelbetten, weitere Vorteile bieten zwei Einstiegstüren im Aufbau sowie ein von innen und außen erreichbarer Stauraum. Auch der Chausson Welcome 611 wartet mit zwei Türen im Aufbau auf, setzt dafür aber statt auf eine Sitzbank auf drehbare Einzelsitze.

 

Messe-Neuheiten-Highlight 2016 – Zubehör

Benq Beamer GS1: der erste Beamer speziell fürs Camping. Platzsparend, leicht, Akkubetrieb für bis zu drei Stunden, flexible Bildgröße zwischen 76 und 508cm in 720p, vielfältige Anschlussmöglichkeiten – Das sind die größten Vorteile die der Beamer bietet. Der größte Nachteil ist, dass das Bild nur in der Dämmerung oder in abgedunkelten Räumen gut sichtbar ist.

 

Campingmessen verzeichnen Besucherrekorde

Campingmessen verzeichnen ein größeres Interesse als je zuvor. 203.500 Besucher, 590 Aussteller, rund 2.100 Fahrzeuge auf 210.000 Quadratmeter – Das sind die Eckdaten des 55. Caravan Salon in Düsseldorf, für die die Besucherzahlen einen neuen Rekord bedeuten. Auch weitere wichtige Campingmessen konnten Rekordbesucherzahlen verzeichnen: Reisen & Caravan in Erfurt vom 28.10. – 31.10. 2016 konnten bei 270 Ausstellern auf 15.000m² Fläche mehr als 37.000 Besucher verzeichnen. Die Caravan Bremen konnte einen Zuwachs von rund 500 Besuchern im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen und kam so auf etwa 37.500 Besucher.

 

Termine Campingmessen 2017

06.01 – 08.01.17 Reisen & Caravaning Chemnitz
06.01 – 08.01.17 Tourisma & Caravaning | rad/outdoor/sport Magdeburg
13.01 – 15.01.17 CFR – Caravan Freizeit Reisen Oldenburg
14.01 – 22.01.17 CMT – Caravan, Motor, Touristik Stuttgart
01.02 – 05.02.17 abf Caravaning & Camping Hannover
15.02 – 19.02.17 Reise + Camping Essen
22.02 – 26.02.17 f.re.e München
09.03 – 12.03.17 Auto Camping Caravan Berlin
10.03 – 12.03.17 Caravan & Outdoor Freiburg
17.03 – 19.03.17 Caravan & Outdoor Freiburg
17.03 – 19.03.17 Camping & Caravaning Rostock
29.04. – 09.05.17 Camping.Freizeit.Automobil Bexbach
13.05 – 14.05.17 Aachener Caravan & Camping Messe Aachen
15.06 – 18.06.17 Abenteuer & Allrad Bad Kissingen
18.06 – 21.06.17 OutDoor Friedrichshafen
25.08. – 03.09.17 Caravan Salon Düsseldorf
28.10 – 31.10.17 Reisen & Caravan Erfurt
03.11 – 05.11.17 Caravan Bremen
22.11 – 26.11.17 Touristik & Caravaning Leipzig

Alle Angaben ohne Gewähr. Wir freuen uns auf eine tolle neue Campingmesse-Saison!

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Dauercamping – für die Camping- und Naturliebhaber

Dauercamping – Wohnen auf dem Campingplatz

Für Campingliebhaber und Naturfreude bietet sich das Dauercamping an. Vor allem dann, wenn man nicht nur 2-mal im Jahr campen möchte, sondern regelmäßig an seinen Campingplatz zurückkehren möchte. Dauercamping wird immer beliebter, nicht nur bei der Generation 50+, sondern auch jüngere Menschen zieht es immer öfter hinaus in die Natur. Als Dauercamper mietet man sich auf einem Campingplatz einen Stellplatz mit den dazugehörigen Dienstleistungen für einen längeren Zeitraum an. Oft läuft dieses Mietverhältnis ein Jahr, wobei es auch längere Mietverhältnisse gibt. Der Wohnwagen bzw. das Wohnmobil kann ein teures Ferienhaus ersetzen und bietet hohe Flexibilität und natürlich Mobilität. Auf einem Campingplatz mit Dauerstellplätzen kann das fahrbare Zuhause langfristig abgestellt werden, entweder für ein paar Monate oder direkt für das ganze Jahr. Die Kosten hierfür sind in der Regel angenehm niedrig. Mit Ihrem Dauercampingplatz können Sie jederzeit dem Alltagstrubel und dem Stadtleben entfliehen und auf Ihrem Wunschcampingplatz die Natur und Freiheit genießen und die Seele baumeln lassen.

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Ausprägungen des Dauercamping

Es gibt verschiedene Arten des Dauercamping. Manche richten sich an ihrem Lieblingsplatz langfristig ein, der Wohnwagen oder das Wohnmobil wird mit festen An-, Vor- und Überbauten dauerhaft aufgestellt. Der Stellplatz wird mit kleinen Zäunen und Gartenzwergen sowie Pflanzkübeln in ein kleines Gartenparadies verwandelt. Andere Dauercamper hingegen lieben ihre Flexibilität und Mobilität und wechseln nach einiger Zeit an einen anderen Ort. Wiederum andere Reisecamper mieten sich einen Stellplatz nur dauerhaft, da sie ohnehin außerhalb der Urlaubszeit einen Abstellplatz für Ihr Fahrzeug benötigen. So kann dieses dann auch an Wochenenden wie ein Ferienhaus genutzt werden. Liegt der Campingplatz unweit der eigenen Wohnung, nutzen viele den Wohnwagen ähnlich wie eine Gartenlaube und man trifft sich mit Freunden und Bekannten am Wochenende auf dem Platz.

 

Tipps für die Campingplatzauswahl beim Dauercamping

Dauercamping ist genau das Richtige für Sie? Dann geht es nun daran, den richtigen Ort für Sie zu finden. Bei der richtigen Campingplatzauswahl sollten Sie darauf achten, dass Ihr Campingplatz überhaupt eine dauerhafte Vermietung eines Stellplatzes anbietet. Wenn Sie nur in den Sommermonaten einen dauerhaften Stellplatz benötigen, um regelmäßig ein entspanntes Wochenende auf Ihrem Campingplatz zu verbringen, haben Sie es wahrscheinlich nicht so schwer einen geeigneten Campingplatz in Ihrer Nähe zu finden. Wenn Sie Ihr fahrbares Heim aber das ganze Jahr an einem Ort aufstellen wollen, brauchen Sie einen Campingplatz, der auch in der Winterzeit durchgängig geöffnet hat, denn nicht alle Campingplätze bieten diese Option. Einige schließen den ganzen Winter, andere hingegen nur für ein paar Wochen im November und Dezember und wieder andere haben das ganze Jahr über geöffnet. Informieren Sie sich also frühzeitig auf Ihrem Wunschcampingplatz, ob dieser in dem gewünschten Zeitraum geöffnet hat und Sie Ihren Wohnwagen bzw. Ihr Wohnmobil dort das ganze Jahr stehen lassen können.

 

Die Ausstattung des Campingplatzes

Die Ansprüche an die Ausstattung des Campingplatzes steigen mit der Dauer des Aufenthaltes. Bei einem Kurzaufenthalt setzten Sie Ihre Ansprüche an die Ausstattung wahrscheinlich nicht so hoch an. Erholung und die Lage des Platzes stehen hier im Vordergrund. Wenn Sie sich dann aber über Wochen und Monate an ein und demselben Platz aufhalten oder regelmäßig wiederkehren, wünschen Sie sich sicherlich mehr Komfort, wie etwa nahe Einkaufsmöglichkeiten, ein gutes Restaurant, moderne Sanitäranlagen, einen Fernseh- oder Internetanschluss etc. Am besten machen Sie sich eine Liste mit den Dingen, auf die Sie nicht verzichten können und möchten. Bei Campinggate finden Sie Ihren Lieblingscampingplatz und können sich im Vorfeld über die angebotenen Dienstleistungen informieren.

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Beim Camping die Ursprünglichkeit Süddeutschlands erleben

Camping Süddeutschland – Schwarzwald, Allgäu oder doch Europapark

Camping Süddeutschland – man muss nicht unbedingt in die Ferne streben, wenn die Schönheit der Natur so nah ist. Kanada, Australien und Neuseeland haben sich als Sehnsuchtsort für die naturliebende Jugend, die nach dem Abitur oder zwischen zwei Studiengängen die Welt sehen will, herauskristallisiert. Bei der Wahl der Region, wo man für die kommenden 6 – 12 Monate arbeiten, leben und umherreisen möchte, haben die jungen Menschen oft vor allem eines im Sinn: Weit weg und möglichst exotisch. Heimische Regionen spielen dabei eher keine Rolle. Klar, Namen wie Pleinfeld, Bamlach oder Stollhofen sind weniger klangvoll als Christchurch, Gold Coast oder Vancouver Island. Aber auch die südlichen Regionen Deutschlands haben viele schöne Seiten und sind eine kosten- und zeitgünstige Alternative für alle, die sich kurzfristig beim Camping eine große Dosis Natur gönnen möchten, aber eine Reise in fremde Gefilde nicht stemmen können oder bereits an anderer Stelle verplant sind. In der vorlesungsfreien Zeit mal eben kurz mit Zelt und Campingkocher für ein paar Tage in den Schwarzwald fahren und auf einem Bauernhof hospitieren oder die eigenen Zelte direkt am Europapark aufschlagen und pünktlich zum Vorlesungsstart wieder zurück im Hörsaal sein – für junge Menschen, die mit der Karriere nicht warten wollen, aber trotzdem nicht auf Idylle verzichten wollen. Wir stellen an dieser Stelle einige Möglichkeiten vor, wie man die schönsten Campinggegenden Süddeutschlands erkunden kann.

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Camping Süddeutschland – Durch Bayern mit Zelt

Wer in Bayern campt, der lernt auch die schönsten Landschaften des Bundeslandes kennen. Viele Campingplatz-Betreiber nutzen den Standortvorteil und so hat man die Möglichkeit mit direkter Sicht auf die bayrischen und österreichischen Alpen das Zelt aufzuschlagen und in der Nacht zwischen den Bergen die Sterne zu betrachten. Bayern ist touristisch in vier Camping-Regionen unterteilt, Franken, Ostbayern, Allgäu/Bayerisch-Schwaben und Oberbayern, auf den meisten Plätzen kann ganzjährig gecampt werden. Da Urlaubsflüge ins Ausland im Laufe der Zeit durch Billigfluganbieter immer günstiger wurden, die Konkurrenz größer wurde, mussten sich die Campingplätze weiterentwickeln und sich stetig neu erfinden. Vor allem in Bayern bieten deshalb Campingplätze in ihrer Vielseitigkeit viele verschiedene zusätzliche Leistungen an. Campingplätze, die einen Schwerpunkt auf Gesundheit legen, bieten oft Wellnessangebote und Kosmetikstudios an. In anderen Anlagen wie dem Gut Horn gibt es eine reiche Auswahl an Sportgelegenheiten, wie einen Minigolfplatz, Volleyballfelder und eine Surf- und Segelschule. Ob in der Nähe von zwei Naturparks, in Landschaftsschutzgebieten, am Chiemsee oder vor den Alpen: Das komplette Bundesland Bayern ist campingtechnisch erschlossen. Das ist das Gute am Camping: Es passiert immer ressourcenschonend und im Einklang mit der Natur. Urlaub für das gute Gewissen.

 

Baden-Württemberg kann auch Camping

 Ob am Dreiländer-Eck mitten im Schwarzwald oder am Europapark, auch in Baden-Württemberg sind die Möglichkeiten des Campings vielfältig. Im Freizeitpark Gugel direkt an der Grenze zur Schweiz und Frankreich kann man nicht mal schnell einen Abstecher zu unseren Nachbarn machen, sondern seine Kinder in einem Ferien-Animationsprogramm abladen und selbst ein ausführliches Wellnessprogramm in Anspruch nehmen. Ein bewährtes Erfolgsrezept in der Region ist auch Camping-Ferien auf dem Bauernhof. Urlauber können in die Arbeit auf einem Hof reinschnuppern und mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen, z.B. Pferde striegeln und sogar ausreiten, die Ziegen ausführen oder die Schweine füttern. Diese ursprüngliche Art des Urlaubs spürt der Gast auch bei den Mahlzeiten: Oft gibt es Milch, Wurst, Schnaps oder Brot aus eigener Herstellung für den täglichen Genuss.

Bei den meisten Campingplätzen stimmt nicht nur die Harmonie mit der Natur, sondern auch die Lage. Schwarzwald, Europapark und Bodensee liegen bei vielen Anlagen in Schlagdistanz, sodass einem selbst dann nicht langweilig wird, wenn man die vielen Freizeitangebote in den Zeltplätzen genutzt hat.

Camping in Baden-Württemberg – non-stop in Richtung Natur.

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Die Nordsee – Wo Europa zusammen Campingurlaub macht

Warum zur Nordsee?

 Es ist wahr, dass andere Meere und Urlaubsorte sicherlich mehr Glamour haben als die Nordsee, wie zum Beispiel das Mittelmeer mit der Cotè d’Azur und den Yachten vor Monte Carlo. Man kann dort nicht so gut feiern wie am Ballermann oder am bulgarischen Goldstrand und näher an vielen schillernden jungen Menschen ist man in Barcelona. Wieso aber ist die Nordsee trotzdem Sehnsuchts- und Anzugsort für Millionen Menschen aus ganz Europa, die jedes Jahr dorthin reisen? Aus vielen guten Gründen. Die Nordsee hat zwar gegenüber vielen anderen Meeren einen klimatischen Nachteil, denn an die fast schon subtropischen Temperaturen des Mittelmeers kommt die Region nicht wirklich heran. Dafür bieten die Strände und die Gegenden alles, was die Liebhaber eines nachhaltigen, idyllischen Urlaubs nah an der Natur suchen.

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Der sichere Hafen im Norden

Die Nordseeregion ist durchaus vielfältig: Ein 150 Kilometer-Bereich an den Küsten, der sich über 8 Länder erstreckt (Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Norwegen und Großbritannien) und in der 80 Millionen Menschen leben. Dort gibt es zahlreiche verschiedene Landschaften zu entdecken, diverse Möglichkeiten zu reisen und Urlaub zu machen. Fast alle haben mit dem Erleben der Natur und der Idylle zu tun. Aufgrund des stetigen Windes ist die Nordsee ideal geeignet für Segler und Surfer, sowie Angler, Wrack- und Sporttaucher kommen in den Gewässern auf ihre Kosten. Wandern im Watt ist sogar besonders gesundheitsförderlich. Die für diese Art von entschleunigtem Tourismus am besten geeignete Art der Logie ist Campen in der Natur. Die Tourismusbehörden in den Gegenden rund um die Nordsee sind besonders camperfreundlich: Es gibt zahlreiche Campingplätze in den Regionen – oft lässt sich das eigene Zelt schon in unmittelbarer Nähe zum Meer aufschlagen. Wir stellen hier einige Möglichkeiten zu Campen vor und wie man seine Freizeit an der Nordsee am besten nutzen kann.

 

Vom Zelt – direkt ins Wasser

Spüre den Meereswind – mit Camping direkt am Nordseestrand! Zahlreiche Inseln wie Borkum und Büsum stellen meeresaffinen Urlaubern Zeltplätze direkt auf dem Strand zur Verfügung. Luxus und Schnickschnack ist bei dieser ursprünglichen Art zu entspannen nicht notwendig, abgesehen von Sanitäranlagen. Alles, was es braucht bringen der Strand und das Klima. Obwohl es durchaus wärmere Gegenden gibt als die Nordsee, sind die klimatischen Bedingungen das große Plus der Region: Luft, Wasser, Temperatur, Wind und Sonnenstrahlen in Kombination stärken das Immunsystem und regen den Kreislauf an, dies macht die Nordseeregion zu einem perfekten Kurort. Besonders Wanderungen im Wattenmeer sind sehr gesund – Schlick, Sole, Algen und Meersalz werden auch als Heilmittel genutzt.

 

Der Bauernhof als Ferienparadies

 Das Zelt  in direkter Nähe zu Lämmern, Shetlandponys und Minipigs aufschlagen, warum nicht? Ferien auf dem Bauernhof sorgen für direkten Kontakt mit Tieren, das perfekte Kontrastprogramm für gestresste Großstädter. Bei einer Geburt eines Lammes dabei sein? Schweine füttern? Auf Shetlandponys reiten? Und wenn der Bauernhof mal ein bisschen zu eng ist: Auch hier ist der Strand direkt in unmittelbarer Nähe.

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Camping-Urlaub mit Hund

Mein Partner mit der kalten Schnauze: So gelingt der Camping-Urlaub mit Hund

Camping: Der ideale Urlaub für Tierfreunde

Urlaub mit dem besten Freund zu machen, ist für Hundeliebhaber gar nicht so einfach. In vielen Hotels sind Hunde gar nicht, oder nur eingeschränkt erlaubt, zudem sind Ferienressorts, Hotels des Robinson Clubs oder Strände des Massentourismus auch alles andere als geeignete Orte für einen Hund, der sich in fremden Gegenden sowieso noch nicht so wohl fühlt und sich akklimatisieren muss. Ein Hund verträgt oft auch nicht die konsequent hohen Temperaturen eines Urlaubslandes wie Spanien, Italien oder Griechenland. Urlauber geben während der Ferienzeit deshalb den Hund häufig zu Familien oder Verwandten – wenn sie es gut meinen. Denn jeder hat schon mal von einem Hund gehört, der auf einem Rastplatz angebunden und alleine gelassene wurde. Beides muss nicht sein, denn es gibt viele Möglichkeiten, seinen Hund mit auf die Reise zu nehmen. Neben hundefreundlichen Hotels ist vor allem Camping der ideale Urlaub für die Vierbeiner. Durch die damit verbundene Nähe zur Natur bietet ein Zelt-Urlaub das vermeintlich beste Umfeld für die Hunde. Dennoch gibt es natürlich einige Dinge, auf die man bei der gemeinsamen Reise mit dem besten Freund achten sollte. Wir stellen hier die wichtigsten Punkte vor.

 

Wo kann ich mit dem Hund überhaupt hin? Tipps zur Vorbereitung

Damit bei dem Camping-Urlaub mit dem Hund auch alles klappt, müssen schon bei der Planung wesentliche Aspekte berücksichtigt werden. Das beginnt schon bei der Platz-Recherche. Viele, aber längst nicht alle Campingplätze dürfen von Urlaubern mit Tieren genutzt werden. Auch bei Plätzen, wo dies erlaubt ist, ist es ratsam, vor der Buchung anzugeben, dass ein Hund dabei ist, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. Bei Auslandsreisen wird es sogar noch etwas kniffliger: Dann müssen Einreise- und Impfbestimmungen erfragt werden. Vor welchen Krankheiten muss mein Tier geschützt werden? Welche Medikamente muss ich auf der Reise dabei haben? Braucht der Hund vielleicht Beruhigungsmittel? Diese Fragen sollten Sie sich stellen und vor der Reise vielleicht mit einem Tierarzt erläutern. Ein ganz besonderer Fall tritt ein, wenn Ihr Hund weiblich ist und während der Reise „läufig“ werden kann. Wenn dies der Fall sein könnte, sollten Sie und Ihr Tierarzt in Erwägung ziehen, eine hormonelle Verschiebung durchzuführen, da es in einigen Ländern (z.B. Spanien) einige herrenlose Rüden gibt, die ihre Hündin belästigen und sogar Krankheiten übertragen können.

 

Respekt vor den anderen Urlaubern

Problematisch ist für Hunde ganz besonders die Einreise in sehr warme Urlaubsländer, da sie Hitze nicht gut vertragen. Sollten Sie dennoch bspw. in Frankreich oder Italien campen wollen, sollten Sie beachten, dass Ihr Hund gut vor der Sonne geschützt ist. Den Bewegungsradius in der Mittagshitze so gut wie möglich einschränken, viel Wasser dabei haben (auf keinen Fall Salzwasser trinken lassen) gut eincremen und den Schatten suchen. Kaum eine Art zu Urlauben ist so sozial wie Campen. Menschen leben auf sehr engem Raum nebeneinander und das mit recht wenig Komfort. Also gilt es, gut aufeinander Rücksicht zu nehmen. Der Hund sollte die anderen Urlauber natürlich nicht belästigen und auch Gassi gehen sollte man nur außerhalb des Platzes, damit er nicht vor Ort sein Geschäft verrichtet. Solange der Hund draußen möglichst an der Leine bleibt, klappt es auch mit den Nachbarn.

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