Die Nordsee – Wo Europa zusammen Campingurlaub macht

Warum zur Nordsee?

 Es ist wahr, dass andere Meere und Urlaubsorte sicherlich mehr Glamour haben als die Nordsee, wie zum Beispiel das Mittelmeer mit der Cotè d’Azur und den Yachten vor Monte Carlo. Man kann dort nicht so gut feiern wie am Ballermann oder am bulgarischen Goldstrand und näher an vielen schillernden jungen Menschen ist man in Barcelona. Wieso aber ist die Nordsee trotzdem Sehnsuchts- und Anzugsort für Millionen Menschen aus ganz Europa, die jedes Jahr dorthin reisen? Aus vielen guten Gründen. Die Nordsee hat zwar gegenüber vielen anderen Meeren einen klimatischen Nachteil, denn an die fast schon subtropischen Temperaturen des Mittelmeers kommt die Region nicht wirklich heran. Dafür bieten die Strände und die Gegenden alles, was die Liebhaber eines nachhaltigen, idyllischen Urlaubs nah an der Natur suchen.

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Der sichere Hafen im Norden

Die Nordseeregion ist durchaus vielfältig: Ein 150 Kilometer-Bereich an den Küsten, der sich über 8 Länder erstreckt (Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Norwegen und Großbritannien) und in der 80 Millionen Menschen leben. Dort gibt es zahlreiche verschiedene Landschaften zu entdecken, diverse Möglichkeiten zu reisen und Urlaub zu machen. Fast alle haben mit dem Erleben der Natur und der Idylle zu tun. Aufgrund des stetigen Windes ist die Nordsee ideal geeignet für Segler und Surfer, sowie Angler, Wrack- und Sporttaucher kommen in den Gewässern auf ihre Kosten. Wandern im Watt ist sogar besonders gesundheitsförderlich. Die für diese Art von entschleunigtem Tourismus am besten geeignete Art der Logie ist Campen in der Natur. Die Tourismusbehörden in den Gegenden rund um die Nordsee sind besonders camperfreundlich: Es gibt zahlreiche Campingplätze in den Regionen – oft lässt sich das eigene Zelt schon in unmittelbarer Nähe zum Meer aufschlagen. Wir stellen hier einige Möglichkeiten zu Campen vor und wie man seine Freizeit an der Nordsee am besten nutzen kann.

 

Vom Zelt – direkt ins Wasser

Spüre den Meereswind – mit Camping direkt am Nordseestrand! Zahlreiche Inseln wie Borkum und Büsum stellen meeresaffinen Urlaubern Zeltplätze direkt auf dem Strand zur Verfügung. Luxus und Schnickschnack ist bei dieser ursprünglichen Art zu entspannen nicht notwendig, abgesehen von Sanitäranlagen. Alles, was es braucht bringen der Strand und das Klima. Obwohl es durchaus wärmere Gegenden gibt als die Nordsee, sind die klimatischen Bedingungen das große Plus der Region: Luft, Wasser, Temperatur, Wind und Sonnenstrahlen in Kombination stärken das Immunsystem und regen den Kreislauf an, dies macht die Nordseeregion zu einem perfekten Kurort. Besonders Wanderungen im Wattenmeer sind sehr gesund – Schlick, Sole, Algen und Meersalz werden auch als Heilmittel genutzt.

 

Der Bauernhof als Ferienparadies

 Das Zelt  in direkter Nähe zu Lämmern, Shetlandponys und Minipigs aufschlagen, warum nicht? Ferien auf dem Bauernhof sorgen für direkten Kontakt mit Tieren, das perfekte Kontrastprogramm für gestresste Großstädter. Bei einer Geburt eines Lammes dabei sein? Schweine füttern? Auf Shetlandponys reiten? Und wenn der Bauernhof mal ein bisschen zu eng ist: Auch hier ist der Strand direkt in unmittelbarer Nähe.

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Camping-Urlaub mit Hund

Mein Partner mit der kalten Schnauze: So gelingt der Camping-Urlaub mit Hund

Camping: Der ideale Urlaub für Tierfreunde

Urlaub mit dem besten Freund zu machen, ist für Hundeliebhaber gar nicht so einfach. In vielen Hotels sind Hunde gar nicht, oder nur eingeschränkt erlaubt, zudem sind Ferienressorts, Hotels des Robinson Clubs oder Strände des Massentourismus auch alles andere als geeignete Orte für einen Hund, der sich in fremden Gegenden sowieso noch nicht so wohl fühlt und sich akklimatisieren muss. Ein Hund verträgt oft auch nicht die konsequent hohen Temperaturen eines Urlaubslandes wie Spanien, Italien oder Griechenland. Urlauber geben während der Ferienzeit deshalb den Hund häufig zu Familien oder Verwandten – wenn sie es gut meinen. Denn jeder hat schon mal von einem Hund gehört, der auf einem Rastplatz angebunden und alleine gelassene wurde. Beides muss nicht sein, denn es gibt viele Möglichkeiten, seinen Hund mit auf die Reise zu nehmen. Neben hundefreundlichen Hotels ist vor allem Camping der ideale Urlaub für die Vierbeiner. Durch die damit verbundene Nähe zur Natur bietet ein Zelt-Urlaub das vermeintlich beste Umfeld für die Hunde. Dennoch gibt es natürlich einige Dinge, auf die man bei der gemeinsamen Reise mit dem besten Freund achten sollte. Wir stellen hier die wichtigsten Punkte vor.

 

Wo kann ich mit dem Hund überhaupt hin? Tipps zur Vorbereitung

Damit bei dem Camping-Urlaub mit dem Hund auch alles klappt, müssen schon bei der Planung wesentliche Aspekte berücksichtigt werden. Das beginnt schon bei der Platz-Recherche. Viele, aber längst nicht alle Campingplätze dürfen von Urlaubern mit Tieren genutzt werden. Auch bei Plätzen, wo dies erlaubt ist, ist es ratsam, vor der Buchung anzugeben, dass ein Hund dabei ist, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. Bei Auslandsreisen wird es sogar noch etwas kniffliger: Dann müssen Einreise- und Impfbestimmungen erfragt werden. Vor welchen Krankheiten muss mein Tier geschützt werden? Welche Medikamente muss ich auf der Reise dabei haben? Braucht der Hund vielleicht Beruhigungsmittel? Diese Fragen sollten Sie sich stellen und vor der Reise vielleicht mit einem Tierarzt erläutern. Ein ganz besonderer Fall tritt ein, wenn Ihr Hund weiblich ist und während der Reise „läufig“ werden kann. Wenn dies der Fall sein könnte, sollten Sie und Ihr Tierarzt in Erwägung ziehen, eine hormonelle Verschiebung durchzuführen, da es in einigen Ländern (z.B. Spanien) einige herrenlose Rüden gibt, die ihre Hündin belästigen und sogar Krankheiten übertragen können.

 

Respekt vor den anderen Urlaubern

Problematisch ist für Hunde ganz besonders die Einreise in sehr warme Urlaubsländer, da sie Hitze nicht gut vertragen. Sollten Sie dennoch bspw. in Frankreich oder Italien campen wollen, sollten Sie beachten, dass Ihr Hund gut vor der Sonne geschützt ist. Den Bewegungsradius in der Mittagshitze so gut wie möglich einschränken, viel Wasser dabei haben (auf keinen Fall Salzwasser trinken lassen) gut eincremen und den Schatten suchen. Kaum eine Art zu Urlauben ist so sozial wie Campen. Menschen leben auf sehr engem Raum nebeneinander und das mit recht wenig Komfort. Also gilt es, gut aufeinander Rücksicht zu nehmen. Der Hund sollte die anderen Urlauber natürlich nicht belästigen und auch Gassi gehen sollte man nur außerhalb des Platzes, damit er nicht vor Ort sein Geschäft verrichtet. Solange der Hund draußen möglichst an der Leine bleibt, klappt es auch mit den Nachbarn.

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Die unzähligen Möglichkeiten des Glampings erleben

Glamping ist Campen mit Stil

Camping, das ist ein Rendez-Vous mit der Natur. Ein letztes Stück Ursprünglichkeit in einer durchweg technisierten und digitalisierten Welt. In der Natur bist du ganz weit weg von deinen Sorgen und Problemen, weg von Terminen und störender Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit, dafür in der Nähe von Flora und Fauna. Alles ist echt und wahrhaftig, das Rauschen des Baches, das Singen der Vögel, sowie der Geruch von Wald und Erde. Die Zeit in der Natur zu verbringen erweitert den Horizont, man spürt die Erhabenheit, dass es etwas Größeres gibt, als man selbst. Nur tut man dies manchmal auf die harte Tour. Spätestens dann, wenn man auf der harten Isomatte Schlaf finden möchte oder nachts quasi blind nach der Taschenlampe greift, wenn man Licht braucht, um sich im Zelt zurechtzufinden, wünscht man sich vielleicht doch manchmal ein kleines bisschen Luxus in der Natur, den man im Alltag gewohnt ist. Mittlerweile gibt es eine neue Möglichkeiten, die die Nähe zur Natur mit Gebrauch von Luxusartikeln, die das Leben komfortabler machen, verbindet: Glamping. Beim Glamping kann man draußen den Sonnenuntergang genießen, die Vögel zwitschern hören, und sich in der Nacht trotzdem in einem Himmelbett zurückziehen. Glamping ist eine sehr vielfältige Art und Weise, Urlaub zu machen – es gibt quasi unbegrenzte Möglichkeiten.

 

Glamping ist so neu wie vielfältig

Glamping ist gar nicht so selten verbreitet, wie man denkt. Über 200 Plätze gibt es deutschlandweit, besonders in Süddeutschland und Niedersachsen sind sie verbreitet. Als weitere Hochburgen gelten Frankreich und Italien. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu glampen, denn jeder Glamping-Platz ist anders. Der Begriff Glamping, der sich aus den beiden Worten „Glamour“ und „Camping“ zusammensetzt, ist nämlich nicht genau definiert, es gibt grob drei verschiedene Arten des Glampings. Bei Glamping-Anlagen kann es sich zum einem um besonders glamouröse Zelte handeln, die sich nicht in der Nähe zur Natur, sondern lediglich in der Ausstattung von „normalen“ Zelten unterscheiden. In puncto Luxuriösität werden diese Zelte nur noch getoppt von komfortabel ausgestatteten Mobilheimen, also transportablen Wohneinheiten, deren Einrichtungen mit Wohnungen vergleichbar sind und Lodges, also Schutzhütten, die jeweils oft über Badezimmer mit Dusche und WC, Elektroherd, Kühlschrank oder Kaffeemaschine verfügen. Zu Glamping zählt darüber hinaus auch der Aufenthalt in besonders ausgefallenen Unterkünften. Wer möchte nicht in einer Lodge nächtigen, die von außen aussieht wie ein Märchenhaus, drinnen aber über eine komfortable Einrichtung mit kompletter Küchenausstattung (einschließlich Mikrowelle und Spülmaschine), Fernseher und Badezimmer verfügt? Wer möchte nicht das Flair eines Zirkuswohnwagens spüren, der aber über alle Möglichkeiten des Kochens verfügt? Der Aufenthalt in einem 3 – 5 Meter Höhe gelegenen Baumhaus ist da fast schon Normalität.

 

Jeder Glamping-Platz ist einzigartig

Auch Glamping-Plätze befinden sich oft an nicht alltäglichen Orten. Das Schöne dabei: Sie befinden sich wie normale Campingplätze mitten in der Natur, sodass man die für das Land typische Flora und Fauna kennen lernt. So wird Camping mitten in den schweizer Alpen, in der Nähe von umbrischen Hügeln oder an der Côte d’Azur möglich. Da auch das Camping an ausgefallenen Ort zu Glamping gehört, ist es auch bei einem geringen Reisebudget möglich.

Also gibt es jetzt keine Ausrede mehr!

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Camping- Zelt oder Wohnmobil?

Erste Überlegungen – Zelt oder Wohnmobil?

Bevor man damit beginnt seinen Campingurlaub bis in jedes kleinste Detail zu planen, sollte sich jeder angehende Camper erst mal die grundlegende Frage stellen, ob man mit einem Zelt oder in einem Wohnmobil campen möchte. Viele Feriencamper sagen zwar, dass ein Zelt erst das richtige Campinggefühl auslöst, aber was nützt dir ein Campinggefühl, wenn es nass und dir kalt ist? Denn nicht jedes Zelt ist wetterresistent und somit für Wind und Regen geeignet. Bei dieser Überlegung sollte man mehrere Aspekte betrachten, wie zum Beispiel das Reiseziel und die Personenanzahl.

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(Quelle: pixabay.com)

Mobilität, Komfort und Kosten

Einen Campingurlaub mit Zelt muss man mit Bedacht planen, denn nicht zu jeder Jahreszeit ist diese Art von Urlaub die beste Idee. Gerade weil in Deutschland das Wetter nicht immer voraussehbar ist, lohnt sich die Überlegung in ein Wohnmobil zu investieren. Sogar schon für ca. 30 € pro Tag kann man sich ein Wohnmobil leihen und hat dazu trockene Kleidung, sodass man auch wetterunabhängig das ganze Jahr über verreisen kann. Bei der preislichen Frage gewinnt natürlich ganz klar das Zelt, da die Anschaffungskosten wesentlich günstiger sind und es sich wegen der Nachhaltigkeit sogar lohnt in ein hochwertigeres Zelt zu investieren.

Das Zelt bietet viel Mobilität bei der Schlafplatzsuche, so kann man spontan mitten in der Natur übernachten, an unbestimmten Orten und erlebt somit das pure Abenteuer. Jedoch ist der Schlafkomfort sowie der Sanitärkomfort wesentlich geringer als bei einem Wohnmobil und längere Strecken kann man schließlich auf Rädern auch schneller hinter sich lassen. Da es in Europa sehr viele günstige Campingplätze gibt, ist eine Europatour mit dem Wohnmobil sehr empfehlenswert. Die in Europa platzierten Campingplätze sind heute auch schon ziemlich gut ausgestattet, sodass sie über Schließfächer, Aufenthaltsräume und Animation verfügen. Manchmal sind sie sogar mit einer Poolanlage ausgestattet und bieten verschiedene Sportarten an. Das Wohnmobil gibt jedoch nur einen begrenzten Platz her, sodass häufig nur zwei Leute dort übernachten können, was kein Problem ist, solange man nicht als Familie verreist. Außer den Sanitäranlagen und dem Bett bietet das Wohnmobil außerdem eine Kochnische, weshalb man öfter selber und wetterunabhängig kochen kann und man sich somit die Kosten für das auswärts Essengehen sparen kann, was beim Zelten öfter der Fall wäre, wenn das Wetter nicht mitspielt. Aus diesem Grund sollte man sich auch im Voraus darüber im Klaren sein, wohin man reisen möchte, um mögliche Wetterverhältnisse gut einschätzen zu können.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Beide Möglichkeiten haben auf jeden Fall ihre Vor- und Nachteile. Man könnte sagen, dass man entweder an dem Essen spart und selber kocht oder man spart bei der Unterkunft und geht öfter auswärts essen. In jedem Fall wird der Urlaub günstiger und spannender sein, als jede gewöhnliche Pauschalreise. Campen kann man überall auf der Welt. So kann man zwar mit dem Wohnmobil das Meer nur mit der Fähre überqueren, aber dafür reicht ein Zelt vollkommen aus, um an die schönsten Orte der Welt für wenig Geld zu gelangen. Heutzutage ist es nichts mehr Ungewöhnliches als Dauercamper oder sogenannter ‚Backpacker‘ in die weite Welt loszuziehen und diese zu erkunden. Hierbei kann man seine Route und den Zeitraum schon im Voraus bestimmen oder man zieht ganz spontan los und plant alles kurzfristig vor Ort. Viele Erfahrungsberichte und Packlisten sowie wichtige Tipps und Tricks, die man unbedingt vorher wissen sollte, findet man auch in den letzten Blog Posts. Auch tolle Rezepte für unterwegs und vor allem Orte in denen sich das Campen lohnt sind dort vorgestellt. Denn auch außerhalb Deutschlands gibt es viel Sehenswertes. In Österreich kann man zum Beispiel in den Bergen wandern oder man genießt das italienische Essen in der Toskana, besucht in Paris den Eifelturm oder entspannt am spanischen Strand. Von Sightseeing in den skandinavischen Ländern, bis hin zu einem Besuch des Big Ben ist alles möglich. Denn Campingplätze findet man in den genannten Ländern mehr als genug.

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Arm in Arm mit der Natur – die wichtigsten Camping Accessoires

Es sind die einfallenden Sonnenstrahlen, oder das Singen der Vögel, das dich weckt. Du bist vielleicht schon ein paar Tage, vielleicht sogar Wochen unterwegs, ohne zu wissen, wo es hingeht, folgst einfach dem Weg. Nur du, dein Rucksack und dein Zelt. Ihr habt es geschafft – bis nach Portugal an die Atlantikküste, auf die Karpaten in Rumänien oder ins Baltikum an die Ostsee. Du bist schon so lange unterwegs, du weißt gar nicht genau wie lange und möglicherweise bist du von den unzähligen Schritten, dem harten Boden, auf dem du schliefst, dem Zusammenkratzen des letzten Euro, schon etwas zermürbt. Doch auf einmal merkst du, dass du anfingst, im Moment zu leben. Leistungspunkte spielen keine Rolle, das Smartphone bleibt aus – es hat dort, wo du bist gerade eh keinen Empfang, es zählt nur das jetzt. Du und dein Zelt. Camping, die ursprünglichste Art zu reisen. Sie erfüllt das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. Die Natur nimmt viel – aber sie gibt dir auch zurück – in Form von wunderschönen Sonnenauf- und Untergängen und Landschafts-Panoramen, die sich in deinem Gedächtnis verankern. Du willst Ursprünglichkeit erleben – aber nicht ohne Sicherheit. Deshalb bietet es sich an, doch einige Accessoires mit auf deine Reise zu nehmen, die dir dabei helfen, in der Natur zurechtzukommen. Hier gibt es einen Überblick von Accessoires für alle Lebenslagen.

(Quelle: pixabay.com)

(Quelle: pixabay.com)

 

Richtig schlafen – mit Zelt und Matte

Mit dem richtigen Zelt steht und fällt der ganze Trip. Es ist natürlich entscheidend, wie viele Personen das Zelt fassen soll, aber auch der Typ. Wurfzelte sind mit einem Handgriff aufgebaut, aber nicht sonderlich stabil. Standfestere Zelte brauchen hingegen mehr Zeit zum Aufbauen. Schlafsack und Matte komplettieren das Equipment für den guten Schlaf – an sich selbstverständlich – aber geizig sein sollte man trotzdem nicht – denn nichts kann eine Reise mehr ruinieren als schlechter Schlaf. Auch hier gibt es einzelne Abstufungen: Reisende, die es ganz bequem haben wollen, nehmen das Luftbett. Abenteurer, die flexibel bleiben wollen, greifen auf die herkömmliche Isomatte zurück. Bei Schlafsäcken differenziert man zwischen Mumienschlafsäcken, die den Reisenden umhüllen, und Deckenschlafsäcken, die komfortabler sind, aber weniger Wärme geben.

 

Kochen in der Wildnis – auf vier Flammen

Ein Relikt aus den Campingausflügen unserer Kindheit ist der Gaskocher, der zuverlässig seinen Dienst tat. Auch heute noch ist der Kocher auf langen Touren unterwegs vollkommen ausreichend, jedoch gibt es heutzutage Equipment, das auch anspruchsvollere Campingköche zufriedenstellt, Grillsysteme oder gar vier-flammige Gasherde. Für welches Gerät man sich auch entscheidet, eins steht fest: Ein Kocher ist für unterwegs unabdingbar, wenn man beim Reisen unabhängig sein möchte.

 

Toilette, Stromerzeuger und co.: Für die Bequemen

Natürlich gibt es unter den Campern, und das ist vollkommen legitim, nicht nur die Backpacker, die nicht viel mehr haben als die Kleidung am eigenen Leibe, sondern auch diejenigen, die es mit dem Kontakt mit der Natur etwas entspannter angehen lassen wollen. Für all diejenigen wurde in den letzten Jahren Equipment entwickelt, die das Leben beim Camping so entspannt gestalten lässt, wie zuhause. Über tragbare Toiletten, Campingduschen, Flachbildschirmfernseher für das Wohnmobil und Stromerzeuger ist so ziemlich alles dabei, um den Campingaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Sommerzeit ist Campingzeit

So langsam zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, die Temperaturen steigen in angenehme Höhen und der Winter hat sich nun endlich verzogen! Pläne für den Sommer werden geschmiedet und Urlaube organisiert: Da kommt auch das Campen nicht zu kurz. Immer mehr Deutsche können sich für den Urlaub auf Rädern begeistern. Und das nicht ohne Grund. Das Campen bietet gegenüber einem einfachen Hotelurlaub einige Vorteile: Die Unabhängigkeit seinen Tagesablauf zu planen wie es einem lieb ist, die Lieblingsklamotten zu tragen ohne sich an einen Dresscode halten zu müssen oder im Einklang mit der Natur zu leben sind nur ein paar Aspekte, bei denen das Campen ganz klar die Nase vorne hat. So werden auch dieses Jahr wieder etliche Camper ihre Sachen packen und sich auf die Reise in ihr Camping-Abenteuer machen. Manche auf ihren altbewährten Platz, auf dem sie schon unzählige Urlaube verbracht haben und manch andere steuern ganz neues Terrain an. Doch wie finde ich den perfekten Campingplatz, der meinen Erwartungen entspricht?

Strand

Der perfekte Campingplatz

Bevor die Suche nach dem perfekten Campingplatz so richtig los gehen kann, sollte man sich zuvor mit seinen Miturlaubern zusammensetzen und seine Interessen austauschen. Wer möchte lieber ans Meer, wer an einen See oder in die Berge? Wer mag es lieber ruhig und abgelegen, wer ist lieber mitten im Geschehen und mag es viele Leute um sich zu haben? Was wollen wir eigentlich? Das gibt garantiert eine Menge Stress und Gesprächsbedarf, aber gerade dieser Interessensaustausch aller Beteiligten ist wichtig, damit letztendlich alle glücklich sind. Im nächsten Schritt können dann Kompromisse eingegangen werden und man einigt sich auf dieselben Kriterien. Denn nur dann kann die Suche nach dem perfekten Campingplatz auch erfolgreich werden.
Los geht’s: Durch das Internet ist der mühselige Gang zum Reisebüro überflüssig geworden. Heute befragt man ganz einfach das Internet und es spuckt massig Angebote aus. Wer damit aber überfordert ist, sollte campinggate.de besuchen. Dort wird durch gezieltes Filtern des Nutzers eine kleine Auswahl an Campingplätzen bereit gestellt. Dann muss der Wunsch-Campingplatz nur noch gebucht werden und die Vorbereitungen können beginnen!

Plan

Bevor es los geht…

…gibt’s Einiges zu beachten! Nicht umsonst heißt es: Gut geplant ist halb gewonnen. Sie sollten sich genügend Zeit nehmen den Campingurlaub sorgfältig voraus zu planen. Wie muss der Wohnwagen ausgestattet werden? Ist An- und Abfahrt organisiert? Gibt es vor Ort Einkaufsmöglichkeiten? Diese und noch weitere Fragen müssen vor Reiseantritt geklärt werden. Denken Sie daran, dass so ein Campingurlaub auch Aktivitäten beinhalten sollte, besonders wenn es Kinder zu bespaßen gilt. Gesellschaftsspiele oder Bücher eigenen sich dabei am Besten und können bequem von zu Hause mitgebracht werden. Und wenn es dann doch einmal zu langweilig wird, ist es sicherlich hilfreich zu wissen, ob es in der Umgebung Hallenbäder, Kletterparks oder sonstige Freizeiteinrichtungen gibt, die man besuchen kann. Schließlich sind Sie mit ihrem Wohnmobil flexibel!
Sind alle oben genannten Schritte durchlaufen, steht dem rundum sorglosen Campingurlaub nichts mehr im Weg! Also packen Sie es an und werden auch Sie dieses Jahr zum Camper.

 

 

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Camping anstatt Hotelurlaub?

Camping anstatt Hotelurlaub? – „Niemals! Was will ich auf einem Campingplatz? Ich lasse mich lieber in einem Hotel bedienen!“ – Das würden die meisten Menschen darauf vielleicht sagen. Doch wenn man dieser Aussage mal etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt, stellt sich heraus, dass Camping im Gegensatz zum Hotelurlaub doch Einiges mehr zu bieten hat.

(Quelle: pixabay.com)

Camping anstatt Hotelurlaub? (Quelle: pixabay.com)

Angefangen bei dem wohl größten Vorteil, ist das Camping wohl kaum zu schlagen: Die Unabhängigkeit. In einem Hotel kann einem das immer gleiche Essensbuffet zu festen Zeiten schon mal gehörig auf die Nerven gehen. Die anfängliche Euphorie und Freude über das große Buffet verfliegt schnell, wenn letztendlich wieder nur dieselben Speisen auf dem Teller landen – und das den ganzen Urlaub lang. Zudem sind die Phasen, in denen gespeist werden darf, meist begrenzt. Freizeitaktivitäten müssen den vom Hotel vorgeschriebenen Essenszeiten angepasst werden. Beim Campen allerdings liegt alles rund ums Essen ganz allein in Ihrer Hand: Gegessen wird nach Ihren Zeiten und es kommt auch nur das auf den Campingtisch, was den Geschmäckern der Camper entspricht. Einfach einkaufen und los geht’s! Der Geldbeutel wird es Ihnen danken. Und nicht nur der: Auch die Familienmitglieder sind glücklich mit den Gerichten, die sie auch wirklich mögen.
Dresscode: Whatever! Ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der zum entspannten Urlaub beiträgt. Wo im Hotel hingegen vor dem Essen auf anständige Kleidung geachtet werden muss, heißt es auf dem Campingplatz: Kein Stress, es ist alles erlaubt. Egal ob im Morgenmantel frühstücken, sich im Badeoutfit schnell einen Snack gönnen oder in Jogginganzug abends grillen und den Abend ausklingen lassen. Auf dem Campingplatz gibt es keine schiefen Blicke wegen ungewöhnlichen Outfits.

 

Frei und unabhängig ist der Camper auch hinsichtlich der Wahl seines Ferienortes. Der rollenden Unterkunft auf Rädern ist es jederzeit möglich andere Campingplätze anzusteuern oder das Umland zu erkunden. So werden die Ferien auf keinen Fall langweilig oder eintönig! Um dem hektischen Stadtleben zu entkommen ist das Campen die perfekte Lösung. Es muss sich um nicht mehr gekümmert werden, als die nächste Mahlzeit. Handy, Laptop und Tablet haben ebenfalls Urlaub und erlauben dem Camper sich komplett zu entspannen und die umgebende Natur vollkommen zu genießen. Doch auch wenn die abendliche Serie oder der Film zum Einschlafen auf keinen Fall fehlen darf, gibt es auf vielen Campingplätzen Wifi oder Internetanschlüsse. In Hotels gehört das heutzutage zwar  zur Standartausstattung, doch wer die Nähe zur Natur sucht ist hier falsch. Meist umgeben Hotelanlagen künstlich angelegte Gärten und Ausflüge reichen nicht weiter als an den Strand und zurück. Für Naturliebhaber ist das also nichts.
Zu guter Letzt kann man mit dem Campen bekanntlich eine ordentliche Summe an Geld sparen. Teure Hotelgetränke, Souvenir-Fallen oder die Kosten für Liegen am Strand fallen beispielsweise weg. Ein Wohnwagen, Caravan oder Zelt ist in der Anschaffung zwar nicht ganz günstig, lohnt sich aber dann, wenn man regelmäßig campen geht. Zum Einstieg und um auf den Geschmack zu kommen, können allerdings auch einfach Wohnwagen gemietet werden. Besonders für Familien mit Kindern ist das Campen eine günstige und vor allem erlebnisreiche Alternative zum teuren Hotelurlaub mit vielen Vorteilen.

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Vorbereitungsstrategien für einen sorglosen und stressfreien Campingurlaub

Jeder kennt es: Der lang ersehnte Campingurlaub steht an und die Vorfreude steigt. Gleichzeitig kommt die Gewissheit, dass noch viele Vorbereitungen getroffen werden müssen, damit aus Vergnügen nicht Frust wird. Dabei gilt grundsätzlich, je sorgsamer die Vorbereitungen, desto entspannter der Urlaub. Nehmen Sie sich also die Zeit für eine umfassende Präparation.

Straßenkarte (Quelle: pixabay.com)

Wahl des Zielortes und Anreise

Bevor es in den Campingurlaub geht, sind einige Entscheidungen zu treffen. Zuerst muss die Wahl des Zielortes und des Campingplatzes getroffen werden. Anschließend steht noch die genaue Platzwahl an. Hier muss man sich natürlich danach richten, ob man im Zelt, im Wohnmobil, im Caravan oder in einer Hütte wohnen möchte. Im nächsten Schritt kann man die Ausstattungen und Qualitätsmerkmale der unterschiedlichen Campingplätze vergleichen. Nachdem man sich festgelegt hat, schreitet man nun zur Planung der Anreise. Soll diese mit dem eigenen PKW erfolgen, so sollte der Wagen vor Reisebeginn in eine Werkstatt zur Inspektion gebracht und mögliche Mängel beseitigt werden. Beabsichtigt man ein Fahrzeug zu mieten, ist darauf zu achten, dass man die benötigte Fahrlizenz (Führerscheinklasse) besitzt. Eine vorzeitige Buchung ist von Vorteil, da es gerade in der Ferienzeit bei der Fahrzeugvermietung zu Engpässen kommen kann. Anschließend sollte die Route erstellt werden. Hier besteht die Möglichkeit kostenlose Tools aus dem Internet (z.B. Google Maps) zu verwenden. Mitglieder des ADACs können sich in den örtlichen Niederlassungen einen Reiseplan erstellen lassen und gegebenenfalls zusätzliche Reisehinweise erhalten. Alternativ kann man sich von einem Navigationssystem leiten lassen, jedoch ist hier die Einflussnahme auf die vorgegebene Route nur eingeschränkt möglich. Es ist durchaus sinnvoll, bei Tageslicht am Campingplatz anzukommen, um sich einerseits mit der Anlage und den hiesigen Gegebenheiten vertraut zu machen und andererseits das Lager zu errichten, ohne die Nachtruhe und damit die Nachbarn zu stören.

Die Checkliste

Natürlich gibt es kein Patentrezept für die „perfekte“ Vorbereitung. Allerdings gibt es einige wesentliche Aspekte, die beachtet werden müssen. Ein beliebtes Hilfsmittel ist die Checkliste. Sie hat sich schon oft bewährt und ist für viele Camper bei der Urlaubsplanung unverzichtbar. Auf die Checkliste werden alle Dinge geschrieben, die man mitnehmen möchte. Zuerst einmal sind das die Camping-Grundlagen wie Zelt und Schlafmaterial (Schlafsack, Schlafkleidung). Des Weiteren müssen auch bereits geplante Ausflüge (und die dafür benötigten Materialien) bei der Disposition bedacht werden. Ebenso wichtig ist die Verpflegungsplanung. Dabei ist es hilfreich, die Mahlzeiten im Vorhinein festzulegen und sich eine entsprechende Lebensmittelliste zu schreiben, falls diese am Zielort eingekauft werden sollen.

Das sollte auf keinen Fall fehlen

Einige Dinge sollten bei jedem Campingurlaub dabei sein. Dazu gehört unter anderem eine Taschenlampe, welche in der Nacht auf unbeleuchteten Wegen aushelfen kann. Der Klassiker unter den „kleinen Helfern“ ist das Taschenmesser. Dieses ist vielseitig einsetzbar und sollte auch auf Ausflügen immer zur Hand sein. Dadurch hat man jederzeit ein Messer und eine Schere dabei, um beispielsweise einen Apfel zu schälen. Wer seinen Campingurlaub in den Sommer verlegt, der sollte unbedingt den passenden Insektenschutz mitnehmen. Für die schnelle Erstversorgung von Wunden, ist der Erste-Hilfe-Kasten unerlässlich. Vor Reiseantritt sollte jedoch das maximale Verwendbarkeitsdatum des Erste-Hilfe-Sets überprüft werden.

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Camping – Wozu eigentlich ?

Camping ist seit einigen Jahren eine beliebte Alternative zum herkömmlichen Tourismus und zeichnet sich vor allen Dingen darin aus, dass man sich während des Urlaubs oder der Reise sein eigenes kleines Reich mitnehmen kann und nicht auf ein langweiliges Hotel angewiesen ist. Einen Campingurlaub kann man gestalten wie man will: Das Besondere ist, dass man nicht in einem unflexiblen Gebäude unterkommt, sondern entweder in einem Wohnwagen, einem Wohnmobil oder einem Zelt. Ob innerhalb oder außerhalb von Deutschland, Camping ist überall gleichermaßen populär. Beliebte Ziele sind beispielsweise die Nord- und die Ostsee oder auch Kroatien. Auch die Jahreszeit, zu der man verreist, spielt für viele keine Rolle. Manch einer glaubt, dass campen nur im Sommer wirklich Spaß machen kann, da die Temperaturen angenehm sind. Allerdings vergessen viele, dass Camping in den kälteren Jahreszeiten genauso viel Spaß machen kann, da sich die Freizeitgestaltung und Umgebung komplett verändert und man mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung kleine Probleme löst.

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Camping (Quelle: pixabay.com)

Wieso ist Camping so beliebt?

Der Mensch hatte schon immer den Drang sich in der Natur aufzuhalten und die Freiheit zu genießen. Das Campen erweist sich darüber hinaus oftmals als sehr viel günstiger, als der Urlaub in einer herkömmlichen Unterkunft. Auch die Naturverbundenheit und das Gefühl der Unabhängigkeit sind zwei Aspekte, die viele Menschen am Campen reizen. Campingplätze sind meist in idyllisch ländlichen Gegenden gelegen und der Tourist bringt sozusagen seine eigenen vier Wände mit in den Urlaub, in die er sich zurückziehen kann und die er vor allen Dingen individuell gestalten kann.

Wo kann man campen?

Sich einen Campingplatz rauszusuchen, stellt für viele ein Problem dar, da die Auswahl sehr groß ist und auch die Standards sehr unterschiedlich. Ob man nun im Inland bleiben möchte oder doch ins Ausland fährt, es kommt natürlich bei der Wahl des Campingplatzes auf die eigenen Wünsche und Erwartungen an. Es gibt Campingplätze die sehr simple und nur mit dem Nötigsten ausgestattet sind, es gibt aber auch Campingplätze die mehr Luxus anbieten, da sie beispielsweise über eigene Schwimmbecken, Restaurants uvm. verfügen. Fast alle Campingplätze bieten als Minimum jedoch immer eine Grundversorgung in festen Einrichtungen an. Das heißt, für Elektrizität, Sanitäre Anlagen und Wasser sollte immer gesorgt sein.

Camping – Welche Ausrüstung wird benötigt?

Um erfolgreich campen zu können brauchen Sie natürlich die nötige Ausrüstung. Das heißt man legt sich zuerst darauf fest, wie man wohnen möchte. Ein Wohnwagen und ein Zelt haben beide verschiedene Vorteile, allerdings müssen Sie entscheiden, welches von beiden Sie sich lieber anschaffen möchten bzw. können. Der Vorteil eines Zeltes besteht darin, dass man es leicht austauschen kann, es leichter zu handhaben ist und es günstiger in der Anschaffung ist. Der Vorteil eines Wohnwagens ist, dass man besser auf verschiedene Wetterlagen vorbereitet ist, der Wohnwagen mehr Annehmlichkeiten bietet und man mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung hat. Die Jahreszeiten spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle für jeden der gerne campen gehen möchte. Fest steht aber das Camping zu jeder Zeit im Jahr möglich ist.

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Campingurlaub im Winter – Abenteuer im Schnee und Eis

Wer sagt, dass nur im Sommer die Campingplätze geöffnet haben und dass ein Campingurlaub im Winter nicht möglich ist? Auch in der Winterzeit kann der Urlaub im Zelt oder im Wohnwagen auf einem der vielzähligen Campingplätze zum echten Abenteuer werden. Wer nun denkt, dass das Campen in der kalten Jahreszeit nass, kalt und ungemütlich ist, der liegt falsch und sollte sich schnell eines Besseren belehren lassen. Auch der Campingurlaub im Winter hat seine Vorzüge und lässt die Herzen von Schneefans höher schlagen. Die einzelnen Ortschafte bieten ein tolles Programm und Kinder können ungezwungen im Schnee spielen, mit dem Schlitten fahren oder aber eines der vielen anderen Freizeitangebote für Kinder genießen.

(Quelle: pixabay)

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Campingurlaub im Winter – auf die Region kommt es an

Weltweit gibt es zahlreiche Campingplätze, doch nicht alle sind für den Campingurlaub im Winter geeignet. So ist es wichtig, dass Urlauber sich im Vorfeld klar machen, was ein solcher Winterurlaub erfüllen muss. Klar ist, dass ein Urlaub mit der Familie und Kindern anders gestaltet werden sollte als ausschließlich mit Freunden oder Erwachsenen. Sollte es sich um einen echten Winterurlaub mit Rodelbahn, Schlittenfahren, Skifahren oder Snowboarden handeln, so ist es wichtig, sich einen Ort zu suchen, an dem es eine professionelle Piste gibt. Bei einem solchen Urlaub ist es ratsam, sich einen Urlaubsort zu suchen, welcher mit diesem wirbt und für einen tollen Service bekannt ist. Für Profis sollten zum Beispiel die Pistenabfahrten höher sein, für Anfänger reichen bereits 600 Meter vollkommen aus. Wer keine Skier oder andere Produkte aus diesem Bereich hat, muss dringend beachten, dass diese vor Ort verleiht werden. Für Kinder ist es oft wichtig, dass der Campingplatz ein Angebot für die Kleinen parat hat. Ob Ausflüge, gemeinsames Schlittenfahren oder aber andere Freizeitmöglichkeiten, auch die Kleinen haben einen individuellen Geschmack, welcher vor der Wahl des Ortes berücksichtigt werden sollte.

Was ist beim Campingurlaub im Winter zu beachten?

Natürlich ist es im Winter wesentlich kälter als im Sommer. Das bedeutet, dass Urlauber auch dementsprechend packen sollten. Winterfeste Kleidung ist ein absolutes Muss und darf im Urlaubskoffer nicht fehlen. Dazu gehört zum Beispiel festes Schuhwerk, welches auch bei Schnee und Eis einen festen Halt garantiert. Dicke Socken für warme Füße und zwei verschiedene Jacken, falls mal eine nass wird, sind ebenfalls nicht zu vergessen. Mützen, Schals und Co. haben zwar im Sommer nichts verloren, dürfen aber im Winter nicht fehlen. Nun kommt es darauf an, was im Urlaub geplant ist. Solange nur Wanderungen unternommen werden, wird normalerweise kaum Schutz benötigt. Außer der Schutz vor Kälte natürlich. Soll es jedoch auf die Piste gehen, ist es wichtig, den Körper vor Verletzungen zu schützen, wozu vor allem das Tragen von einem perfekt sitzenden Schutzhelm unverzichtbar ist.

Campingurlaub im Winter – jetzt geht’s los

Sobald alles fertig gepackt ist, kann der Campingurlaub im Winter auch schon beginnen. Damit es auch zu dieser besonders kalten Jahreszeit schön warm und gemütlich ist, sind Gasheizungen genau das Richtige und werden in der Regel vom Platz selber für die hauseigenen Wohnwagen oder Wohnmobile bereits gestellt.

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